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I
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- - - - D
i e s e W o c h e - - - - |
| 19.03.2001,
Mo. |
Ich stand (relativ) früh auf. 07:30, weil ich noch etwas
Arbeit im Büro vor mir hatte. Ansonsten verging der Tag in diversen Meetings
(davon eines so unstrukturiert, daß ich fast Angst bekommen hätte, daß es zu
überhaupt keinem Ergebnis führen würde).
Das wars auch schon. IBM (=ich bin müde).
Achso! Fast vergessen. Ich hatte zwei Zettel von meiner Lieblingsorganisation
"Scientology Church" (*) im Briefkasten. Die machen Werbung für
Ihre "Dianetik" (*) und "Purification" (*). Also ein
Lockvogel für die Leute, die Geld haben, denen es gut geht und die sich
wünschen, daß es ihnen noch besser geht und ein Zettel für Leute, denen es
schlecht geht. Also für zwei sehr große Zielgruppen. Egal, wer die
Eclipse-Trilogie von Shirley gelesen hat, der ist wohl für so etwas nicht mehr
empfänglich.
(*) der Vollständigkeit halber: die Rechte an diesen Bezeichnungen sind voll im
Besitz von Scientology und ich habe keine Absicht, mir diese Begriffe zu eigen
zu machen. Ich verwende sie höchstens im Rahmen der Begrifflichkeit zur
Darstellung von Zusammenhängen mit einer möglichen satirischen oder
sarkastischen Überzeichnung, die durch der Freiheit der Meinungsäußerung und
der Kunst gesetztmäßig abgesichert sind. Das sind zwar Dinge, die in der Welt
von Scientology nicht vorgesehen sind... wenn man mal von deren verqueren
Argumentation absieht. Aber mir haben diese Leute (noch) nichts getan, deswegen
will ich mal nicht so sein...
Damit sich der Schlaue abhebt, bedarf es einiger Dumme
in seiner Umgebung. <grins>.
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| 20.03.2001,
Di. |
War was? Nö - außer daß ich nach 13:00 Uhr gnadenlos müde
wurde und deswegen schon sehr früh zuhause war, nachdem ich beim McDrive etwas
zum Abendessen besorgt habe. Es war aber irgendwie ein komisches Gefühl,
McDonalds Zeugs von einem Teller mit Messer und Gabel zu essen. Bin ich ein
SNOB?
Bei der Kontrolle meines PC's (der wieder als Faxstation läuft, weil ich die
Telefonanalge erst Samstag (Schraubenzieher nicht vergessen, Schraubenzieher
nicht vergessen, Schraubenzieher nicht vergessen) bei der Rückgabe meiner
Duisburger Wohnung demontieren werde) stellte ich fest, daß mich eine gewisse
Telefonnummer 038714680 mehrere Mal zu erreichen versuchte. Nähe Berlin? Die
verwendeten aber eine Nummer, die ich nicht kommuniziert hatte... schnell mal im
Online-Telefonbuch nachgesehen. Verdammt. Ich war im Telefonbuch! Wollte ich
nicht! Auch noch eine Nummer, die ich nicht wollte!
Da der Anrufer es bestimmt noch einmal versuchen würde, programmierte ich diese
MSN in mein Tektra ein - könnte ja wichtig sein.
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| 21.03.2001,
Mi. |
Vor 7:00 Uhr war ich aufgestanden, weil ich noch eine
Maschine Wäsche waschen wollte.
Dann bügelte ich in der Wartezeit noch den Rest von letzem Mal, wusch das
Geschirr und frühstückte. Verdammt. Ich hatte die Cola vom Mc nicht ganz
leergetrunken, der blöde Pappbecher ist aufgeweicht und der Rest ist in meiner
Tischdecke versickert. Hätte ich das doch vorher gesehen, dann wäre die Decke
gleich mit in die Waschmaschine gewandert.
08:15. Ein erfrischendes Gespräch am Morgen. Die gestern erwähnte Rufnummer
war ein Callcenter, das eine Umfrage über die Auftragsabwicklung im Namen der
Telekom durchführte. Auf die Frage, ob ich etwas Zeit hätte, antwortete ich
mit einer Gegenfrage: "Was habe ich davon?" "Besseren Service von
der Telekom?" antwortete die arme Frau am anderen Ende. Ein
geistesgestörtes Auflachen meinerseits provozierte ein resigniertes "Was
soll ich denn jetzt dazu sagen?" Hat mir gefallen.
Ich ließ diese Befragung über mich ergehen lassen. Es waren wirklich nur
Fragen über den bürokratischen Teil der Auftragsabwicklung. Es fehlten mir
Fragen über "Waren Sie mit der Abwicklung zufrieden?" oder
"Entsprach die Lieferung Ihrem Auftrag". Meiner Meinung nach auch
wichtige Fragen - wichtiger jedenfalls als die, wem ich meinem Auftrag gegeben
habe - der Telekom direkt oder einem Partner.
Irgendwie habe ich mich falsch bewegt, als ich mir zum Mittagessen belegte Brote
kaufen ging. Seitdem schmerzt mir der Rücken gräßlich.
Wieder Zuhause hatte ich nichts anderes zu tun, als mit dem Zollstock meine
Wohnung zu vermessen - allmählich wunderte ich mich nämlich, warum es mit
meinem Platz / Möbeln so eng wurde. Mein Ergebnis war, daß ich anstatt 80qm
nur 72qm habe. Am Plan habe ich nochmals nachgemessen und da kam etwas unter
75qm heraus... ich war verärgert und habe dem Makler ein Fax geschickt.
Laut seinen Unterlagen (vom Bauträger selbst) hat die Wohnung aber 79,44 qm und
er faxte mir durch, was er hat. Jetzt muß ich nochmals genauer messen, weil um
8 qm (oder 10%) sollte ich mich nicht verrechnet haben... Aber eines habe ich
übersehen: ich habe den Balkon unberücksichtigt gelassen, weil er meiner
Meinung nach nicht zur Wohnfläche gehört - er ist aber mit 1/3
berücksichtigt. Da sind dann schonmal 3 qm, die dazu kommen... Wenn ich nicht
auf 79,44 Quadratmeter komme, dann wird das hier gewaltig Staub aufwirbeln...
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| 22.03.2001,
Do. |
Da wollte ich chinesisch Essen gehen und ging hier in
Schwalbach zum Rathaus, dort habe ich ein Restaurant mit asiatischer Küche
gesehen. Aber es war kein Chinese, es war ein Koreaner - macht ja nichts. Als
ich um 19:00 Uhr den Laden betrat war es recht leer, zwei Tische waren besetzt.
Dann kamen zwei Asiaten hinein, noch zwei und noch mehr.
Damit waren meine Überlegungen überflüssig, wie 1) so ein Restaurant im
Rathaus die Genehmigung erhielt, weil "im Ratskeller" sind eher die
konservativen Schuppen anzutreffen und 2) wie sich der Laden halten kann 3)
warum es ein Koreaner war - findet man sonst doch nur Chinesen. Außerdem hatte
ich den Eindruck, sie bekommen anderes Essen als die deutschen Gäste. Oh ja,
und die letzten 5 Seiten der Speisekarte war in einem fremden Schriftsatz.
Die Antwort auf diese Fragen war einfach: Samsung hat seinen Sitz in Schwalbach
und ist ganz zufällig ein koreanisches Unternehmen. Klar, daß dann solche
Konstellationen zustande kommen. Ich würde mir wünschen, das wäre öfters so.
Es hat mir übrigens hervorragend geschmeckt.
Dabei ist mir folgender Gedanke gekommen: damals (10-15 Jahre - oder noch
länger) lief doch die Werbung von "Oncle Ben's Reis" im Fernsehen,
der mit dem (Werbe-BLA!) Parboiled Verfahren hergestellt wurde, damit der Reis
nicht mehr so klebt. Man sieht, wie Reis locker von einer Gabel fällt.
Entscheidende Frage: wer hat und warum wurde es eigentlich bemängelt, daß der
Reis etwas klebt? Was ist besser an nichtklebenden Reis?? Wenn er (verdammt
nochmal) nicht kleben würde, wie sollten die Asiaten ihren Reis essen? Einzeln
mit den Stäbchen aufpicken? Oder selbst mit der Gabel... da kommen ja keine
ordentlichen Reishaufen zustande.
Das ist in etwa so, als ob Microsoft das DFÜ-Netzwerk auf den Rechnern
installiert und behauptet, es hätte das Internet erfunden... upps?
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| 23.03.2001,
Fr. |
MIR gings gut. Aber nicht mehr lange. Die alte Raumstation
versank glühend im Meer. Traurig. "Dieses Unglück wurde Ihnen
präsentiert von... MIRcosoft, dem Absturzspezialisten!" veralberte der
Radioreporter das Desaster. Ich hörte es auf der Autobahn auf dem Weg zur
Cebit. Zwanzig nach Sechs fuhr ich hier los und alles ging gut ich ungefähr auf
der Mitte zwischen Kassel und Hannover war. Es ging immer langsamer und
schließlich kamen alle ins Stehen. Anstatt um 9:00 Uhr war ich so zu spät,
daß der Verkehr schon nicht mehr zu den Messeparkplätzen durchgelassen wurde,
sondern schon vorher umgelenkt wurde. So parkte ich am Flughafen Hildesheim und
fuhr mit dem Bus zur Cebit. Auch ganz nett. Aber alles wurde immer teurer.
Parkgebühr 10 DM... ich kann mich noch an die Zeiten von 2 DM erinnern...
Die Cebit war eine einzige Hetzerei. Ich war froh, daß ich keinen generellen
Besuch abstattete, sondern konkrete Termine hatte. Das gewährleistete
wenigstens, daß ich mich ab und zu setzen konnte und mit Getränke und
Schnittchen versorgt wurde <grins>.
Mein erster Weg führte mich allerdings zum AOL-Stand. Höchst ungeschickt
gelegen - oder zuviel gespart: Halle 25 am Rand nach außen. Kein normaler
Durchgangsverkehr. Andere Firmen gehen auf die Cebit, um gesehen zu werden. Wer
den Platz gebucht hat, gehört erschlagen. Ich kann mich noch daran erinnern,
als ich einen Messestand gebucht und geplant und (natürlich mit Unterstützung)
gebaut und betrieben habe. Ich wollte einen Stand am Kopfende zum Eingang oder
in der Mitte der Halle. Ich wollte Leute auf dem Stand.
Naja, vielleicht gab es ja (außer Geld) wichtigere Gründe.
Aber
ich hatte endlich mal wieder neue Merchandising-Artikel für meinen
"Reliquienschrein". Ein Netscape-Mousepad. Eine Tüte AOL-Gummibonbons
(will mehr davon haben!). Ein CompuServe- Anti- Stress- Ball (ist nötig). Ein
CompuServe- Umhänger für meine Keycard, u.s.w. Achja! Der neue AOL-Pin.
Endlich nicht nur ein runder Pin mit AOL-Logo, sondern konturiert geschnitten.
Das sieht gut aus.
Dann kamen nach und nach meine Termine. Wobei ich merkte: nie auf andere
verlassen. Unser Hauptlieferant sollte für mich bei zwei Kandidaten für eine
Softwarelieferung Termine ausmachen - hat er aber nicht. So bin ich völlig
unangemeldet auf diese Stände marschiert. Einmal war das besonders
peinlich... die Dame am Empfang des Standes schickte mich zu einem
Beratungsgespräch zu einem ihrer Systemintegratoren, obwohl wir ja schon einen
hatten (und der vergaß, meine Termine auszumachen). Und obwohl ich konkrete
Fragen hatte, bekam ich ein volles Verkaufsgespräch gedrückt, welches ich nach
fünf Minuten gnadenlos abwürgte, weil ich nur mit dem Hersteller direkt reden
wollte und bei uns schon eine Präsentation im Haus stattgefunden hatte.
Daraufhin wollten die wissen, wer das denn gewesen war, woraufhin ich wiederhin
plötzlich unter Amnesie litt. Die wollten wohl wissen, wer bei ihnen im Teich
fischt... sollen sie selbst rausfinden, ich war verärgert aufgrund des
Zeitverlustes - auf der Cebit ist Zeit knapp!
Ich eilte zurück zum Counter und ließ mir einen Vertreter der Softwarefirma
geben und meine Fragen waren in zwei Minuten beantwortet. Dann war ich noch auf
den ausgelagerten Teil dieser Firma, der sich auf dem IBM-Stand präsentierte,
um kurz noch mit meinem persönlichen Kontakt zu reden. Dann hierhin und
dorthin. Bertelsmann - ehemaliger Mitarbeiter (hallo, Richard!) gut eine Stunde
abgehangen, ausgeruht, Informationen ausgetauscht.
Einen anderen Softwarepartner am Lotusstand besucht. Zu Software AG, tamino und
XML und ingentum. Ein gutes und informatives Gespräch. Jedenfalls viel Stoff,
um darüber nachzudenken und zu schreiben.
Mittlerweile waren meine Füße platt. Ich wollte nur noch nach Hause, aber ich
konnte / mußte schließlich doch erst um 18:00 Uhr raus. Zum Flughafen
Hildesheim zurück. Im Bus der Verkehrsfunk sagte: ab Northeim 30 km Stau. Da
ich eh müde war, legte ich noch etwas ins Auto - bekam aber irgendwie keine
Ruhe. Dann fuhr ich zur Tanke und anschließend in den Burger King, den ich bei
der Rückfahrt vom Bus aus gesehen hatte und aß noch etwas. Doppelwopper mit
Käse etwas fad (im Vergleich zu Saarbrücken - aber seit der Burger King am
Bahnhof aufgemacht hat, gibt es dort ja auch keine Katzen mehr hehe), die
Shrimps waren etwas zu scharf für meinen Geschmack und der Premium Salat
schmeckte wie gekotzt. Ich schob diesen gerade angewiedert von mir als ich
plötzlich "Peter, bist Du das?" hörte. ZUFALL!!! Da steht doch ein
anderer ehemaliger Arbeitskollege (hallo, Mario!) und verköstigte sich im
selben Burger King. Da eh Stau war, setzten wir uns noch eine Weile zusammen und
so gegen 21:00 Uhr machten wir uns (getrennt) auf den Weg.
Außer daß ich totmüde war (und die Verdauung des Essens sein übriges dazu
beitrug), war die Strecke gut zu fahren, frei und ohne Hindernisse. Um 24:00 Uhr
war ich zuhause, um 0:10 freute ich mich über die positive Entwicklung der
Apple-Aktie und um 1:00 Uhr fiel ich wie ein Stein ins Bett.
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| 24.03.2001,
Sa. |
Und schon wieder früh aufstehen. 8:00 Uhr klingeling. Ich
kaufte mir mein Frühstück, packte mein Werkzeug ein und fuhr nach Duisburg. Da
ich von gestern immer noch geschlaucht war, verließ ich kurz die Autobahn und
lief in der frischen Luft etwas auf- und ab.
Um 11:30 trudelte ich dann in meiner alten Wohnung ein und baute zuerst die
Telefonanlage und die Kommunikationsgeräte ab, die noch dort standen. Dann
putzte ich das Badezimmer. Dann kehrte ich noch einmal durch. Dann montierte ich
die Glühbirnen von der Decke. Und schon war der Verwalter da und nahm die
Wohnung ab. Ging alles glatt, ich erwarte mit Freude die Rückzahlung der
Kaution im April (und die Abrechnung der Nebenkosten 2000 im Juli). Ich lud
alles in mein Auto und nach einem halbstündigen Dösen auf einer
Autobahnraststätte war ich 16:20 Uhr wieder in Schwalbach. Heute bewegte ich
mich nicht mehr. Versprochen. Nur das hier tippte ich noch fertig. Die Woche war
nicht lustig.
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| 25.03.2001,
So. |
Ausruhtag - leider um eine Stunde beraubt. Ich guckte heute
morgen nicht schlecht, als mein Videorecorder eine andere Uhrzeit anzeigte als
mein Wecker! Ich wußte ehrlich nichts davon, daß die Uhr umgestellt wurde. Nun
habe ich in den letzten beiden Tagen auf der Autobahn circa 12 und mehr Stunden
Radio gehört - auch Nachrichten, moderierte Beiträge und so weiter, aber nie
war wie sonst etwas von der Umstellung zu hören.
Naja, machte nichts. So ein Wechsel warf mich nicht um.
Den Tag über ließ ich es mir gut gehen. Frühstück, Fernsehen, Abendessen,
Fernsehen. "End of Days" mit Schwarzenegger sah ich mir an (Video) und
stellte mir die Frage, warum sich die (göttlichen) Katastrophen immer nach
einem menschlichen Kalender (und wenn, dann welchem) richten sollen. Und dann
noch nach einem amerikanischen, dabei ist das das letzte Land, an das Jesus
gedacht hat, als er das Christentum begründete. Lassen wir das.
Eine Werbeänderung ist mir noch aufgefallen, die uns sagt, wie dumm wir doch
alle sind: Bei guten Webseiten sollen wir auf den "Lycos-Hund" achten.
Hieß das nicht vor drei oder vier Wochen noch "Labrador"?
Wahrscheinlich war ein Werbefritze der Meinung, wir wüßten nicht, was ein
Labrador ist oder können das nicht mit einem blöden Symbol auf einer Webpage
identifizieren... Wen interessiert es überhaupt, welche Website irgendwelche
Hunde gut finden?
Ja, dann tat ich doch noch etwas intellektuelles: ich schloß meine
Kommunikationsendeinrichtungen wieder an, die ich gestern aus Duisburg
mitgebracht habe:
Telefonanlage - geht. OfficeJet K80-Fax - geht. Anrufbeantworter - geht.
Analoges Telefon - geht. Blöd war nur, daß wenn ich damit anrief, es die
falsche Nummer auf dem Display des Gegenübers anzeigte. Konnte ich aber leider
nicht verhindern, da ich diesem Telefon zwei Nummern zugewiesen hatte und eben
die falsche angezeigt wurde. Wenn ich das ändern wollte, müßte ich
umfangreiche Umprogrammierungen vornehmen und dafür habe ich ehrlich gesagt
keinen Bock. Ansonsten funktioniert es aber hervorragend.
Außerdem tat mir meine rechte Hand weh. Das klingt jetzt irgendwie lächerlich,
aber ich übe zur Zeit wieder in Schönschrift zu schreiben. Meine Handschrift
hat in den letzten Jahren erheblich nachgelassen, nicht zuletzt, weil ich
schneller (und schöner) tippe, als mit der Hand zu schreiben. Dabei stellte ich
fest, daß ich tatsächlich nicht mehr wußte, wie man ein richtige kleines p
und q in lateinischer Ausgangsschrift schrieb! Gottseidank habe ich im Web ein
Muster gefunden - ich wäre sonst verzweifelt.
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