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i e s e W o c h e - - - - |
| 04.03.2002,
Mo. |
Ich wußte im ersten Moment nicht, welche Gefühlsregung
angebracht war. Bei genauem Überlegen ist wohl am ehesten die Kategorie
"vergebliche Wut" zutreffend. Das Schicksal hatte zugeschlagen. Mein
Vorgesetzter überbrachte mir die Botschaft. Selbst ein erheblich
überarbeitetes Projekt - was ich ohnehin nach Aufforderung zur
Beinahe-Sinnlosigkeit zusammengekürzt hatte - wurde nochmals zusammengekürzt.
Absolute Sinnlosigkeit. Dreimal betonte ich im Gespräch: "Nein, das mache
ich nicht". Es sah so aus, als ob man mich nicht ernst nehmen würde. Ich
werde es nicht tun - die reduzierten Sachen waren wenigstens in sich noch
sinnvoll, aber das, was ich heute tun sollte... "Priorität A" Projekt
ist eigentlich definiert als "Dringlich und für die
Unternehmensentwicklung relevant". Demnach dürfte man das Projekt nicht in
Klasse A einstufen. Es war zwar relevant (das war schon richtig), aber würde
das Unternehmen in keinster Weise positiv beeinflussen, dafür aber Ressourcen
(vor allem mich) binden und Geld kosten (so oder so...). Und was für mich noch
wichtiger war: meine Aufgabe bestünde in Arbeiten, die ich eigentlich schon
abgehakt glaubte. Das tat ich, als ich 24 war. Einmal noch im Alter von
27. Danach nur noch zum Spaß und für mich selbst. Nämlich richtig
programmieren - low level.
Nein, das werde ich nicht tun. Ich war mir nun sicher, daß das nicht der
Arbeitsplatz war, den ich wahrnehmen wollte - und erst recht nicht der, für den
ich mich beworben hatte (aber das ist eine längere Geschichte).
Mit soviel Wut im Bauch leistete ich eigentlich keine richtige Arbeit (außer
bei meinem zweiten Hobby: Intranet) und der Abend war versaut und ...
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| 05.03.2002,
Di. |
... natürlich schlief ich schlecht.
Heute war ich schon ein wenig ruhiger, weil ich mir wirklich fest vorgenommen
hatte, das Projekt *nicht* durchzuführen. Ein anderer meinetwegen (war mir
egal), solange ich nichts damit zu tun hatte. Nein. Ich war jetzt schon
gespannt, wann mein Chef sich traute, mich noch einmal nach dem Projekt zu
fragen. Spätestens Donnerstag.
Heute fand ich ein paar nette Dinge für meine Homepage - aber ich war mir nicht
sicher, ob ich sie einbinden sollte... Allerweltsinformationen. Aber ein wenig
recherchiert hatte ich. Anscheinend wäre es jetzt angebracht mit dem Intranet
auf XML zu migrieren. Im Zusammenspiel mit XSL/T und MySQL könnte ich zumindest
ein paar Funktionen spielend einfach umsetzen - zumindest hätte ich mir die
Programmierung eines Template - Interpreters gespart, da diesen Part ein
XML-Parser übernehmen könnte...
Zum Abendessen brauchte ich einen Chicken Kebab (mit "allem" und
"scharf"). Dann war ich wenigstens den ganzen Abend mit meinem
Magen-Darm-Trakt beschäftigt - trotzdem ging mir das Thema selbstständlich
noch nach. Schließlich mußte ich ja darüber schreiben. Verdammt.
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| 06.03.2002,
Mi. |
Gestern nacht fand ich ein kleines Content-Management-System.
Sitellite von SIMIAN
Systems. Für private umsonst, für Firmen akzeptable Preise.
Ich entschloß mich spontan, es für die Firma auszuprobieren. Aber leider war
das erste nach der Installation und Konfiguration eine PHP-Fehlermeldung -
verdammt. Ich schrieb den Support an (d.h. DEN einen Programmier) und erwartete
eigentlich eine Antwort irgendwann in vier Wochen. Aber manchmal hatte es schon
seinen Vorteil, wenn man nicht mit einer riesigen Organisation zu tun hat. Zwei
Stunden später war die Mail beantwortet. Leider war damit der Fehler nicht
behoben, aber die Antwort gab mir einen Ansatzpunkt, woran es liegen könnte.
Also analysierte ich, wie dieses System aufgebaut war, fand die zwei
zusätzlichen, fehlerhaften Zeilen und plötzlich lud die Demoseite
(zumindestens das HTML-Dokument) und der Administrationsbereich. Die Bilder
waren nicht zu sehen und die Links alle gebrochen. Doch das war nicht Fehler der
Konfiguration, die Templates waren nicht darauf ausgelegt, daß man das
Content-Management-System aus einem Unterverzeichnis unter dem HTTP-Home heraus
laufen ließ. Ich passte spaßeshalber ein Template an und ... schwupps... die
Bilder wurden angezeigt und die Links klappten. Damit ging der halbe Vormittag
drauf und den Rest des Tages beschäftigte ich mich im wesentlichen mit dem
Design von zwei Racks, welche in der Colocation aufgebaut werden sollten. Server
aus unserem Rechenzentrum würden umziehen. Dann berechnete ich die
durchschnittlich verbrauchte Bandbreite ins Internet und die damit verbundenen
Kosten. Telefonierte hin- und her, um Rahmendaten zu bekommen u.s.w. So hatte
ich wenigstens etwas zu tun, um die unangenehmen Ereignisse der Woche etwas zu
überdecken.
Die witzigste Pressemeldung von heute (der Firma SurfControl GmbH) hatte den
Titel "Privates Surfen im Internet und fehlende E-Mail-Ethik gefährden Jobs / Internet- und E-Mail-Filter schützen Mitarbeiter".
Der witzige Abschnitt:
"In 53 Prozent der untersuchten Fälle
wird E-Mail dazu verwendet, um Politik gegen Kollegen zu machen, oder
rassistische, sexistische, pornografische und diskriminierende Post zu schicken.
Englische Angestellte benutzen zu rund 38 Prozent E-Mail zur Verfolgung
persönlicher Ziele innerhalb ihrer Unternehmen. Beliebte Anschwärztechniken
beim Chef sind die so genannten CC- und BCC-Mails, wenn also Kopien von
Anschuldigungen gegenüber einem Kollegen auch gleich dem Chef geschickt werden.
"Moderne E-Mail-Filter helfen nicht nur gegen unerwünschte Werbe- und
Massen-Mail, sondern dank
intelligenter Verfahren zur Erkennung des Inhaltes auch gegen derartige
Auswüchse", erläutert Heinz Drstak."
Hä? Wie will eine Software verhindern, daß ich meinen Chef weiterhin auf
(Blind-)Kopie setze? Oder sollte mein Chef von diesen Mails geschützt werden?
Ich verstand das nicht. Ein Programm konnte nicht so intelligent sein.
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| 07.03.2002,
Do. |
Jo. Das war mal wieder eine Woche. Und dabei war morgen noch
ein Tag zu überstehen. Ok, von vorne.
Ein Server rauchte ab (eigentlich nur ein Lüfter von zweien - aber das
genügte, damit der Rechner herunterfährt) und zog in Folge acht weitere mit
sich (ein zusammenhängendes System, welches sich eigentlich selbst
konfigurieren sollte). Ein anderes Projekt, das mir ziemlich viel Hoffnung
machte und das eigentlich auch schon komplett fertig geplant war, gestaltete
sich plötzlich wieder als völlig offen, weil eine Information zwei Monate
brauchte, um zu den wirklich wichtigen Leuten durchzusickern. Was nützt den
Leuten, die ein Projekt bearbeiten, wenn Informationen nur zwischen zwei
Geschäftsführungen ausgetauscht und ansonsten nicht kommuniziert wurden. Das
war Verschwendung von Arbeit und Geld. Naja, von Projekt 1 (siehe Montag
ff.) gabs auch nichts neues. Außer daß ich mir jetzt sicher war, daß mein
Chef mir endlich glaubte, was ich machen würde.
Abendessen im Mäc. Nachhause. Keinen Bock, etwas zu tun.
Man merkte, daß nächste Woche die Cebit beginnt: der Strom von
Unternehmensmeldungen erhöhte sich um 60-80%. Ich fand es unglaublich, welchen
*MIST* manche Firmen für meldenswert hielten. Aber so blieb man im Gespräch,
selbst wenn man keine herausragenden Innovationen anzubieten hatte. Aus den
letzten Tagen waren gerade mal 15 Meldungen aufhebenswert (bei acht von denen
war es aber schon knapp) aus einer Gesamtheit von ungefähr 500 Stück.
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| 08.03.2002,
Fr. |
Es war Freitag... locker. Als erstes machte ich meine Leute
rund. Ok, das klang jetzt ein wenig martialisch und ist bestimmt nicht so
herübergekommen (ein paar von Euch kennen mich ja...), aber böse war ich im
gesamten troztdem. Es ging um den Nachgriff zu gestern. Das übliche
Kommunikationsproblem (Alarmierung von Kunden, Benachrichtigung von
Vorgesetzten, Einstufen des Problems, Eskalation) gemischt mit dummen
Zusammenhängen. Naja, jetzt war die Situation hoffentlich klar und ich konnte
mich etwas erleichtert im Tag weiterbewegen. Als Highlight fuhr ich heute noch
in die Colocation und montierte einen Router ab. Ok, das war nichts großes,
aber das Wetter war schön und es war ein entspannender Ausflug vom Rest. Abends
fuhr ich das Intranet herunter, weil morgen im Rechenzentrum Wartungsarbeiten am
Strom stattfanden und nichts, was produktiv war, sollte laufen... deswegen gabs
heute auch kein AIM-Gästebuch, ein Teil davon lief
nämlich im Rechenzentrum... Ich werde es bald so umprogrammieren, daß man
wenigstens die früheren Nachrichten lesen kann (und dann funktioniert auch das
Threading), indem ich nur das Diff zum letzten Mal übertragen lasse, in die
Datenbank schreibe und alles, was schon einmal übertragen wurde, aus der
Datenbank herauslese. Somit hätte ich etwas wie eine serverunabhängige
Historie. Zusätzlich würde ich eine Funktion implementieren, die auf der
Webseite melden würde, daß PeterKleemann online ist und bereit, Eintragungen
ins Gästebuch vorzunehmen <grins>.
Übrigens gewann ich letzten Samstag (wieder mal) im Lotto. Noch gestern Nacht
unterhielt ich mich mit Thomas, ob es sinnvoller wäre, einen Zufallstipp zu
machen (wie mein Lottozahlengenerator
es tut), oder ob man bewußt "häufige" Zahlen vermeiden sollte (wie
z.B. Datumstipps, Muster, Glückzahlen...). Beide waren wir zu der Überzeugung
gekommen, daß Zufall besser wäre, weil durch Einschränkung des Tippraumes
hatte man möglicherweise eine höhere Quote im Gewinnfall, dieser wäre aber
wesentlich seltener. Und von der Wahrscheinlichkeit mußte man rechnen:
Eintrittswahrscheinlichkeit eines Gewinnes zuerst (weil er der stärkere Faktor
war), dann Höhe der Quote.
Auch dürfte man nicht mitspielen, wenn viele Lottoscheine ausfüllen, zum
Beispiel bei einem hohen Jackpot? Und sich nur für die Chance auf den Jackpot
die Quote bei den Dreiern und Vierern versauen? Haha.
Abgesehen davon tippte ein Zufallsgenerator eben zufällig (seine
herausstechende Eigenschaft) und für ihn gelten alle Zahlen gleich. Deswegen
waren meine Gewinne abgesehen von der (sehr interessanten) Häufung (eigentlich
verlor nur jeder zweite Schein absolut) zusätzlich auch noch hoch. Als ich
meinen Fünfer hatte, war das die höchste Quote seit dem Zeitpunkt. Und jetzt
hatte ich wieder einen Vierer und die Quote von 56,60 Euro ist die höchste seit
08.12.2001. Also gut, morgen würde ich meinen Gewinn abholen und meinen
nächsten Schein abgeben. Dreier hatte ich bis jetzt massig, Dreier mit
Zusatzzahl ein paar, ein paar wenige Vierer, einen Vierer mit Zusatzzahl, einen
Fünfer... hehe... da fehlte noch was in der Sammlung...
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| 09.03.2002,
Sa. |
'Ne Cola, ein halbes Hähnchen und ein 10/100 5-Port-Switch.
So sah der Morgen aus. Zuerst fuhr ich bei PC-Spezialist vorbei. In deren
Prospekt war ein Paket aus 2 Netzwerkkarten, 2 Netzwerkkabeln und einem Switch
für 76Euro. Das war ein recht guter Preis, deswegen wollte ich das haben.
Schließlich stellte ich ja letzte Woche
fest, daß mir Netzwerkhardware fehlte. Ich fuhr direkt weiter zum real.
Eigentlich wollte ich einkaufen, aber irgendwie fehlte mir dann doch die Lust
und ich beschränkte mich darauf, meinen Lottoschein einzulösen (so mußte ich
nicht zum Geldautomat), den neuen Schein abzugeben, einen Kasten Cola zu kaufen
(Sonderangebot) und ein halbes Hähnchen für morgen abend. Fertig.
Als ich zuhause ankam, fiel mir zuerst auf, daß ich vor dem Frühstück Wasser
zum Geschirrspülen einlaufen gelassen hatte, welches ich vergessen hatte und
jetzt etwas kalt geworden war. Also ablassen, neues einlaufen lassen und
spülen.
Anschließend installierte ich den Switch und mir fiel plötzlich siedend heiß
ein, daß ich etwas vergessen hatte. Ein Netzwerkkabel! Denn das Kabel vom
DSL-Modem zum PC war ja ein cross-over Kabel, was ich nicht in den Switch
stecken konnte. Hektisches Überlegen. Schließlich fiel mir ein, daß ich mit
meinem Notebook immer ein gekreuztes und ein normales Netzwerkkabel
herumschleppte. Gerade noch einmal Glück gehabt. Also verkabelte ich meinen
Haupt-PC ("kommandopult"), meinen Linux-PC ("funkstation")
und das DSL-Modem miteinander. Das mußte zunächst genügen. Die Alpha
("trainingsraum") und der bunte (wegen des Airbrushs) PC
("feuerleitstand") hatten noch etwas Zeit - die waren nicht so
wichtig.
Komisch: der Switch zeigte keinen Link zum DSL-Modem. Sollte ich doch das andere
Kabel verwenden müssen? Ich testete die Verbindung: keinen Connect. Hmmm.
Nachdenk. Also das DSL-Modem war doch so etwas wie ein Router. Also mußte es
... ja, genau ... in den Uplink-Port. Klick und Connect. Hätte es nicht
geklappt, dann könntet Ihr *diese Seite* nicht lesen. Jedenfalls nicht heute.
Dann las ich kurz in der Anleitung zu dem Switch. Plötzlich der Satz:
"Für eine Switch zu Switch Verbindung können Sie den Uplink Port
benutzen, ohne Cross-Over Kabel". Hä? Also: das Kabel vom DSL-Modem lief
im Uplink-Port, also war es kein Cross-Over Kabel. Also war es ein normales
Kabel. Also war das Original-Kabel vom DSL-Modem ein normales Kabel. Ich
versuchte das originale Kabel und ... es ging. Jetzt überlegte ich wieder: Wenn
betont wurde, daß ein normales Kabel zum DSL-Modem in den Uplink-Port gehörte,
dann sollte ein Cross-Over Kabel vielleicht im normalen Port funktionieren???
Ich nahm das Cross-Over kabel, das ich mit meinem Notebook mitschleppte
und probierte es aus. Es funktionierte. Erstaunlich. Im Ergebnis hatte ich damit
schließlich doch alle Rechner angeschlossen. Aber statt dem
"feuerleitstand" schloß ich (fürs erste) das
Notebook an. Und alles
wurde gut...
Nun, dann folge Abenteuer Nr. 2: Revision im Rechenzentrum. Heute waren alle
Systeme heruntergefahren und zum hochfahren fuhr ich in die Firma. Nicht daß
ich müsste, meine Leute machten das. Aber es hatte heute morgen schon Probleme
gegeben und ich wollte genaueres wissen.
Ja, tatsächlich. Es ging nicht alles glatt, aber schließlich lief um 18:10
wieder alles. Glück gehabt.
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| 10.03.2002,
So. |
Das ganze rum-geswitche gestern beschäftigte mich
offensichtlich bis in den Schlaf. Ich kam mir vor wie ein (ziemlich dickes)
TCP/IP Paket und mir war schon ganz schlecht vom ganzen hin- und hergeroute...
Um 4:20 Uhr wurde ich wach und konnte nicht mehr schlafen. Also setzte ich mich
noch ein wenig vor den PC und beschäftigte mich bis 5:40 - dann war ich
mächtig müde geworden und ich krabbelte wieder bis 9:30 ins Bett.
Frühstück, Fernsehen. Irgendwann wurde es mir langweilig und ich installierte
schnell auf dem Notebook noch AOL 7.0 mit DSL, nachdem ich es mit meinem
Haupt-PC heruntergeladen hatte (was ich damit andeute: mein Netzwerk
funktionierte [immer noch]). Der erste Einwahlversuch war allerdings erfolglos -
meine Schuld: auf dem Notebook war eine Proxy-Software installiert, somit konnte
sich die AOL-Software keine IP-Adressen beziehen. Deaktiviert & online war
kein Problem mehr. Ach herrlich... Mich ärgerte allerdings, daß nur mein
Notebook einen 100MBit Link zum Switch hatte. Ich sollte also doch die anderen
Netzwerkkarten austauschen gegen die neuen und die alten in die weniger
wichtigen PCs reindrücken.
Mit dem Erfolg im Rücken setzte ich mich zum ersten Mal seit laaaanger Zeit
(vor Oktober 2001) wieder auf mein Trimmrad, nachdem ich es aus der Ecke
hervorgeholt und provisorisch entstaubt hatte. Außerdem fing ich gleich mit 30
Minuten strampeln an und es gelang mir außergewöhnlich gut. Ich hatte
eigentlich erwartet, daß ich nach 15 Minuten schon halbtot vom Rad fallen
würde. Aber da dies nicht so war (und ich das Gefühl hatte, ich könnte
weitermachen), freute ich mich und hörte erst einmal auf. Die Motivation mußte
ich mir für andere Tage aufsparen.
Abends zerlegte ich das halbe Hähnchen von gestern, kochte sie in Spargelcreme
und schnitt etwas Spargel klein. Mahlzeit - trotzdem wieder zuviel, aber (schon
wieder eine halbe Sensation) ich ließ einen Rest übrig!
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