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- - - - D
i e s e W o c h e - - - - |
| 09.09.2002,
Mo. |
Im Traum hatte ich etwas geniales erfunden oder entdeckt -
leider ging es während des Aufwachens komplett verloren, so daß ich schon mit
einem präkognitiven Frust in den Tag startete.
Meine Augen brannten den ganzen Tag über. Im nachhinein konnte ich auch nicht
mehr so definitv sagen, was ich denn überhaupt getan hatte. Ein paar Mails
geschrieben und für das Intranet das Bestellformular modifiziert und online
gestellt, damit sich die Leute in der Firma Bilder vom Sommerfest
(nach-)bestellen konnten. Aber sonst? Kein Gedanke an kreative Gedanken. Bei
irgendjemanden mußte ich mich durchsetzen, also telefonierte ich mit meiner
Kreissparkasse in Saarlouis. Vor eineinhalb Wochen war mir ein Schreiben
zugegangen: die neue Sparkassencard vereinte jetzt Zahlungsfunktionen und HBCI
auf einem Chip. Das wollte ich nicht! Ich wollte nicht, daß ich überall meine
HBCI-Karte mit hinschleppte, jedesmal zuhause das Ding aus dem Geldbeutel kramte
und dann womöglich noch vergaß, sie wieder in meinen Geldbeutel zurückzutun
und völlig mit leeren Händen vor einem Geldautomaten zu stehen... und was
waren das erst für Umstände, sollte ich das Ding mal verlieren! Mit einem
Schlag kein Geld mehr *und* ich hatte keine Chance, mir Geld von einem Konto auf
das andere zu überweisen, für das ich noch einen Karte hatte... Nee, neee. Ich
schilderte das wortgewaltig (gewaltiges Wort!) der Hotline am anderen Ende. Dazu
kam dann noch, daß das gute Fräulein mich mit einem weiteren Vorteil bekannt
machte: nicht nur s-card und HBCI waren auf dieser einen Karte vereint, sondern
auch eine ec-Karte! HA! Vorteil für wen? Da hätten sie es doch beinahe
geschafft, mir eine ec-Karte unterzuschieben. Nicht mit mir. Nun bekam ich eine
neue - getrennte - HBCI Karte zugeschickt und konnte meine alte s-card behalten.
Sie war ja noch bis 2005 gültig. Also! Wir sprechen uns in 3 Jahren wieder zu
diesem Thema!
Ich fühlte mich besser. Kleine Siege waren gut fürs Gemüt :-)
Ach ja - ganz vergessen zu erwähnen. Mein Notebook
war mittlerweile schon eineinhalb Wochen in der Werkstatt und ich bekam endlich
einen Kostenvoranschlag: 132 Euro. Ich hatte schon schlimmeres erwartet... 'ne
komplette Hauptplatine oder so. Schnell reparieren lassen!
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| 10.09.2002,
Di. |
MÜDE (irgendwie). Als allererstes führte ich einen
Telefonanruf. Meine Bahncard first bezog ich im Abonnement, was bedeutete, wenn
ich sie nicht kündigte, bekam ich automatisch die neue und einen Bankeinzug
für den Betrag verpasst. Da ich im letzten Jahr aber genau einmal Zug gefahren
war, lohnte sich die Investition nicht mehr. Als ich zweimal im Monat von
Duisburg nach Saarlouis gefahren war, da war das etwas anderes. Nu denn...
gekündigt war gekündigt.
Ich schleppte mich zur Arbeit. Irgendwie geriet der Tag nicht richtig in Gang.
Plötzlich traten überall Fehler auf - gleichzeitig zwei, die mit FTP zu tun
hatten. Beim einen war die Ursache relativ schnell gefunden: gestern nippelte
eine Kiste ab, die auf allen anderen per nfs gemountet war. Das Ergebnis: ein
ordnungsgemäßes Auflisten des / - Verzeichnisses mit ls war nicht mehr
möglich. Das betraf natürlich auch FTP-User, die sich mit der Kiste verbanden
und wir suchten zuerst nach einem Fehler im FTP-Server, bis ich auf die Idee
kam, daß es was mit dem nsf zu tun hatte und meinen Leuten sagte, daß sie das
nsf-Verzeichnis unmounten sollten. "Geht nicht, hab ich schon
versucht!" war die Antwort. Ich gab den dezenten Tip, doch mal den
zusätzlichen Parameter -f (wie "force") zu versuchen und siehe da...
jemanden durch zusätzliches Wissen glücklich gemacht und die ftp-User konnten
wieder arbeiten.
Das andere Problem war trickreicher - und doch einfacher. Ein Kunde (ein großer
deutscher, öffentlicher Fernsehsender) beschwerte sich, daß er die Dateien
für den Videotext nicht mehr abholen konnte. Oh-je. Die Videotext lagen in
einem speziellen Verzeichnis, welches von einem anderen Server gemountet war.
Niemand wußte Username und Passwort des Accounts - der stammte noch aus einer
Zeit, zu der man in Steintafeln ritzte und die waren vom sauren Regen längst
zerfressen :-) Der Kunde (nachdem wir ihn erreichen konnten) wußte gottseidank
alle Daten. Wir testeten den Zugang über drei verschiedene Netzwerkverbindungen
(direkt im Netz, Standleitung raus und über die andere wieder rein und per
dial-in), doch jedesmal kamen wir sauber online.
Als wir unseren Kenntnisstand mit dem Kunden teilten, meinte dieser, er müsse
dann mal bei seinen Netzwerkern nachfragen, da er ihnen heute morgen den Auftrag
erteilt hatte, neue Regeln in deren Firewall einzufügen, die aber (glaubhaft
versichert) nichts mit dieser Regel für FTP zu tun hätten. Ha! Wie zufällig
sollte es denn noch kommen... zufällig ändert jemand Firewall-Regeln und
zufällig geht seit dem die Verbindung nicht mehr. 15 Minuten später bekamen
wir die Rückmeldung, daß das Problem geklärt sei... und wir hatten uns eine
ganze Stunde in die Fehlersuche vertieft. So ein Mist.
Ein paar Meetings später war dieser Tag auch gelaufen, morgen würde ich
höchstvermutlich für 15.000 Euro Server bestellen (ich freute mich jedesmal,
wenn ich einkaufen durfte) und fuhr schließlich nach Hause. Dort fand ich dann
ein Fax (GEHEIM!) im K80 liegen, welches mich sehr erfreute...
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| 11.09.2002,
Mi. |
Aufgrund des Faxes tätigte ich direkt heute morgen einen
(GEHEIMEN) Telefonanruf. Nächste geheime Aktion wird am Montag stattfinden, da
ich dann URLAUB haben werde! Ok, daß ich hier nichts genaueres schrieb, lag
daran, daß ich nur die Punkte markieren wollte, um später, wenn es nicht mehr
geheim war, die dazu passenden Nachträge einzusetzen...
Der Tag? So là là... ich hetzte eigentlich nur durch die Gegend, von einem
Meeting zum anderen. Unterbrochen wurde das ganze durch Hardware-Streß... ich
hatte für meinen Desktop 512 MByte RAM bestellt, die heute geliefert wurden.
Einbauen wollte ich es selbst, da ich nicht auf unseren PC Support warten
wollte. Doch NT schmiß direkt nach dem Start einen Bluescreen. Nach vieler hin-
und hertauschere der verschiedenen Module (die ursprünglichen 2x64 MByte und
die neuen 2x256 MByte) stellte sich heraus, daß alle Kombinationen
funktionierten, es sei denn im zweiten DIMM-Sockel steckte eines der 256 MByte
Module. Ich fand im Web keinen Hinweis, warum das so sein konnte.
Allerhöchstens den Tip, das BIOS zu updaten - wofür ich aber keine Lust hatte
(und keine Diskette für das BIOS-Image & Boot - wer hatte denn heute noch
eine Disketten!!). Verdammt. Entweder ich tauschte ein 256er gegen ein 128 vom
Kollegen (er hatte somit statt 192 dann 320 MByte und ich 384 statt 320 Mbyte)
oder ich versuchte tatsächlich ein BIOS Update oder ich gab meinen PC einfach
während meines Urlaubs im PC Support ab mit den eingebauten 128 MByte und den
neuen Modulen mit dem Auftrag, sie einzubauen - ich könnte das nicht :-)
Nach der Arbeit begann ich mit der üblichen Wiegeorgie... Ergebnis: ich bin
tatsächlich ganz knapp vor -11 kg. Aufgrund des hohen Hungers machte ich mir
dann aber ein Abendessen. Aufgrund meiner neuen Angewohnheit aß ich aber nicht
gleich alles weg (wie früher), sondern behielt mir die Hälfte für morgen
zurück. Beim anschließenden Wiegen blieb ich dann noch unter -10 kg, was ich
als sehr positiv empfand. Also würde ich diese Grenze diese Woche noch
realistisch knacken können! Ich war stolz auf mich. Mal wieder.
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| 12.09.2002,
Do. |
Müde wachte ich auf. Ich schleppte mich zur Arbeit. Heute
und morgen noch. Dann wäre Urlaub. Den ganzen Tag verbrachte ich damit, letzte
Dinge zu erledigen, die während meines Urlaubs bedacht werden müssten.
Trotzdem konnte ich nicht sicher sein, daß ich auch tatsächlich die 2 Wochen
ununterbrochene Freizeit haben würde - weil bei uns in der Firma gerade der
Glaubenskrieg ausbrach (Microsoft gegen Unix auf Servern - die Arbeitsplatz-PCs
stehen nicht zur Diskussion) wurde ich von meinem Chef als Solaris-Bastion und
Sicherheits-Paranoiker als stellvertretender Projektleiter hineingeschubst, die
einen ".NET"-ler als Projektleiter hatte (aus einer Tochterfirma) und
wo ein Linuxer (einer anderen Tochterfirma) als Projektmitarbeiter drin war. Und
jemand, der nicht entschieden war. Das könnte heiß werden und sofern es
während meines Urlaubs ein Projektmeeting gab, würde ich antanzen müssen.
Mist. Irgendwie konnte ich mich da überhaupt nicht entspannen.
Gegen 16:00 Uhr hatte ich Kopfweg und würgte eine Aspirin herunter.
Schließlich noch ein kurzes Abstimmungsgespräch mit meinem Chef (der morgen
keine Zeit hatte), damit er über alle offenen Tasks informiert war.
Draußen war ich dann um 19:50. Toll. Eigentlich konnte ich gleich in Urlaub
gehen, mein Wochensoll war soeben mehr als erfüllt.
Ich fuhr nach Hause, wo Semmelknödel in Spargelcremesauce mit Hähnchenstücken
warteten - der Rest von gestern. Weg damit. Und tataaaa. Gewicht trotzdem noch
großartig. Morgen etwas gezügelt und die -11 kg wären nachhaltig überwunden.
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| 13.09.2002,
Fr. |
Der Tag war fast ein reiner Spaßtag. Ich erledigte die
üblichen vor-Urlaubs-Tätigkeiten: jeden briefen, was noch während meines
Urlaubs getan werden mußte, Dinge abstimmen, Abwesenheitseinstellungen von
Notes vornehmen, Telefon umleiten, Schlüssel übergeben, Schreibtisch leer
räumen... um 16:30 schaltete ich den PC aus und .... URLAUB.
URLAUB.
URLAUB.
Zuhause fand ich dann einen dicken Brief von Ford. Ich dachte schon, das wäre
die Reaktion von letztem Sonntag, aber dem
war nicht so. Man begrüßte mich nur als Ford-Kunde mit der üblichen
Gratulation, daß ich mich für ein solches Fahrzeug entschieden hätte. Als ob
ich was gewonnen hätte - das Gegenteil war ja eher der Fall. Na egal, ich hatte
ja URLAUB.
Am Abend ging dann der Funküberträger für
Videosignale kaputt. Ton war da, aber kein Video. Nach ein wenig Wackeln war
das Bild wieder dann... später dann wieder nicht mehr. Da hatte sich wohl ein
Chip irgendwo aus einer Fassung herausgewackelt... Eine Schraube war leider mit
"warranty void if removed" überklebt. Und die Rechnung fand ich auch
nicht mehr. Verflucht. Rechnung weiter suchen oder einfach reparieren?
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| 14.09.2002,
Sa. |
Ich drückte mich so lange im Bett herum, bis ich es um 11:30
nicht mehr aushielt. Also stand ich auf, trug den Müll raus und ging / fuhr in
den real einkaufen. Nicht weiter tragisch. Auf dem Rückweg meinen
dieswöchentlichen Tippschein abgegeben, die F.A.Z. gekauft und an der
Tankstelle vorbei. Als die Zahlen dort durchrauschten, fiel mir in letzter
Sekunde ein, daß ich nicht genug Geld für eine komplette Tankfüllung dabei
hatte. Gerade noch einmal Glück gehabt - und bei 25 Euro Schluß gemacht.
Zuhause frühstückte ich dann erst einmal in aller Ruhe, setzte mich an den PC
und überlegte das eine oder andere. Schließlich wurde mir langweilig und ich
telefonierte mit Thomas. Nach 1.5 Stunden lud ich mich schließlich zum
Abendessen ein - es sollte Kartoffelpuffer geben (die übliche Größe, nicht
die XXL-Variante davon). Also fuhr ich bei Tamara und
Thomas vorbei und schälte erst einmal Kartoffeln, Äpfel und Zwiebeln.
Schließlich briet ich die Dinger (die meisten davon) und beim Fernsehen wurden
sie dann wieder schrittweise vernichtet. Danach kam ich mir richtig prall vor.
Mußte ich wohl zwei Extrawochen dafür hungern... macht nichts. Schließlich
machte ich mich auf den Rückweg und mein Asthma meldete sich wieder verstärkt.
Entweder war das Sonnenblumenöl schuld, die Zwiebeln oder die Kartoffeln. Egal.
Japsend stellte ich mein Auto in der Tiefgarage ab, stieg in meine Wohnung hoch
und schoß mir eine Portion Asthmaspray rein. Nächste Woche mußte ich
unbedingt zum Arzt gehen, weil mein Vorrat bald erschöpft sein wird... es war
2:00 Uhr und ich war ebenfalls erschöpft.
Achso... als ich den Müll raustrug - unter anderem das Altpapier - durchsuchte
ich gleichzeitig ein paar Stellen nach wegwerfenswertem Papier und fand dabei
richtig zufällig die Rechnung vom Funkempfänger mit dem rettenden Aufdruck
"24 Monate Garantie". Also würde ich innerhalb meines Urlaubs auch
noch einen Weg ins Main-Taunus-Zentrum finden!
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| 15.09.2002,
So. |
Das mit dem Ausschlafen hatte ich heute nochmals gut geübt.
Bis 12:30. Dann stand ich auf und vergeudete diesen unnützen Tag.
Und es brannte mir unter den Nägeln. Aber wortwörtlich, denn seit Anfang
dieser Woche konnte ich ein seltsames Phänomen beobachten. An meiner linken
Hand, unter den Fingernägeln, spürte ich, daß es manchmal wärmer wurde und
dann wieder normal. Also es wurde nicht wirklich wärmer (wie denn?), aber es
fühlte sich so an. Das war recht witzig, oder sollte ich mich ernstlich
untersuchen lassen? Etwas neurologisches? Oder einfach nur Einbildung? Etwas
psychisches? Naja - wird sich wohl irgendwann aufklären. Gegen Ende des Tages
erhielt ich eine Mail (an mehrere E-Mail-Adressen). Ein gewisses Reiseportal
"www.reisedax.de", von dem ich hier extra keinen Link abbilde (ich war
doch nicht so blöd und würde das Ranking in diversen Suchmaschinen durch einen
Link fördern) schrieb mir eine Mail (Kommentare in rot):
ACHTUNG DIES IST KEIN SPAM, WEITERES AM ENDE DER NACHRICHT !!!!
(Ansichtssache... SPAM ist SPAM, wenn es sich um nicht
erwünschte Nachrichten handelt)
Vielen Dank für ihre Eintragung in unseren Newsletter. (HÄ?)
Bitte besuchen Sie folgenden Link, damit Sie den Newsletter künftig kostenlos
Frei Haus erhalten. Sie werden begeistert sein. (Das...
bin ich jetzt schon... siehst Du mein Gesicht? Siehst Du meine Hände? Siehst Du
meine Fäuste?)
Besuchen Sie <URL vom Arschloch GELÖSCHT> ... um den Newsletter Frei Haus
zu erhalten
Wir wünschen Ihnen viel Spaß ! (Leck mich!)
Ihr www.lastminute-reisedax.de - Team
powered by www.flirtbay.de --- Die Single Plattform (zum
alleine bleiben... es sei denn, Du willst Newsletter)
Wir versenden kein Spam. Diese Nachricht erhalten Sie, da uns ein Antrag gegeben
(das ist ja wohl ein Witz! VON WEM, SACKGESICHT?) wurde
ihre E-Mail-Adresse aufzunehmen. Dies geschieht aber nur mit ihrer Bestätigung (HABT
IHR NICHT - JEDENFALLS NICHT VON MIR). Daher erhalten Sie diese Mail.
So, also versuchte ich zu antworten. An info@reisedax.de
(und das war jetzt ein Link, damit irgendwelche Mailgrabber diese E-Mail in
Ihren Spamverteiler aufnehmen können). Die Antwort vom Mailerdemon ließ nicht
lange auf sich warten:
Quota exceeded. The recipients
mailbox is full.
Quota ueberschritten. Die Mailbox des Empfaengers ist voll.
Das geschah Dir recht, MailSack! Aber ich
war nicht zufrieden, also schrieb ich zusätzlich an die Geschäftsführung des
Vereins (stefan.girster@touristikboerse.de
; guenther.girster@touristikboerse.de
; anita.girster@touristikboerse.de
; heiko.albert@touristikboerse.de
), daß mir das ganze gar nicht gefallen hatte. Huch... da hatte ich ja
tatsächlich wieder Maillinks benutzt... naja... vielleicht sollte ich einen
"Antrag auf Aufnahme der E-Mail-Adressen" an diverse Mailinglisten
schicken. Warum eigentlich nicht... da kam mir gerade die Idee, daß ich
vielleicht ein Tool schreiben könnte, welches ungeliebte E-Mail-Adressen
automatisch in solche Verteiler aufnehmen konnte. Hmmm... brauche Spenden. Wer
hilft?
Achso: ausnahmsweise mal nützliche Links: Rechtsinformationen
E-Mail Marketing und Definitionen
für ordentliches E-Mail Marketing!
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