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- - - - 01.01.2002 - 31.12.2002 - - - -

früher 2000 2001
Januar 01.01.-06.01.2002 07.01.-13.01.2002 14.01.-20.01.2002 21.01.-27.01.2002 28.01.-31.01.2002  
Februar 01.02.-03.02.2002 04.02.-10.02.2002 11.02.-17.02.2002 18.02.-24.02.2002 25.02.-28.02.2002  
März 01.03.-03.03.2002 04.03.-10.03.2002 11.03.-17.03.2002 18.03.-24.03.2002 25.03.-31.03.2002  
April 01.04.-07.04.2002 08.04.-14.04.2002 15.04.-21.04.2002 22.04.-28.04.2002 29.04.-30.05.2002  
Mai 01.05.-05.05.2002 06.05.-12.05.2002 13.05.-19.05.2002 20.05.-26.05.2002 27.05.-31.05.2002  
Juni 01.06.-02.06.2002 03.06.-09.06.2002 10.06.-16.06.2002 17.06.-23.06.2002 24.06.-30.06.2002  
Juli 01.07.-07.07.2002 08.07.-14.07.2002 15.07.-21.07.2002 22.07.-28.07.2002 29.07.-31.07.2002  
August 01.08.-04.08.2002 05.08.-11.08.2002 12.08.-18.08.2002 19.08.-25.08.2002 26.08.-31.08.2002  
September 01.09.-01.09.2002 02.09.-08.09.2002 09.09.-15.09.2002 16.09.-22.09.2002 23.09.-29.09.2002 30.09.-30.09.2002
Oktober 01.10.-06.10.2002 07.10.-13.10.2002 14.10.-20.10.2002 21.10.-27.10.2002 28.10.-31.10.2002  
November 01.11.-03.11.2002 04.11.-10.11.2002 11.11.-17.11.2002 18.11.-24.11.2002 25.11.-30.11.2002  
Dezember 01.12.-01.12.2002 02.12.-08.12.2002 09.12.-15.12.2002 16.12.-22.12.2002 23.12.-29.12.2002 30.12.-31.12.2002
später 2003 2004 2005 2006

 

- - - - D i e s e   W o c h e - - - -

09.09.2002, Mo. Im Traum hatte ich etwas geniales erfunden oder entdeckt - leider ging es während des Aufwachens komplett verloren, so daß ich schon mit einem präkognitiven Frust in den Tag startete.
Meine Augen brannten den ganzen Tag über. Im nachhinein konnte ich auch nicht mehr so definitv sagen, was ich denn überhaupt getan hatte. Ein paar Mails geschrieben und für das Intranet das Bestellformular modifiziert und online gestellt, damit sich die Leute in der Firma Bilder vom Sommerfest (nach-)bestellen konnten. Aber sonst? Kein Gedanke an kreative Gedanken. Bei irgendjemanden mußte ich mich durchsetzen, also telefonierte ich mit meiner Kreissparkasse in Saarlouis. Vor eineinhalb Wochen war mir ein Schreiben zugegangen: die neue Sparkassencard vereinte jetzt Zahlungsfunktionen und HBCI auf einem Chip. Das wollte ich nicht! Ich wollte nicht, daß ich überall meine HBCI-Karte mit hinschleppte, jedesmal zuhause das Ding aus dem Geldbeutel kramte und dann womöglich noch vergaß, sie wieder in meinen Geldbeutel zurückzutun und völlig mit leeren Händen vor einem Geldautomaten zu stehen... und was waren das erst für Umstände, sollte ich das Ding mal verlieren! Mit einem Schlag kein Geld mehr *und* ich hatte keine Chance, mir Geld von einem Konto auf das andere zu überweisen, für das ich noch einen Karte hatte... Nee, neee. Ich schilderte das wortgewaltig (gewaltiges Wort!) der Hotline am anderen Ende. Dazu kam dann noch, daß das gute Fräulein mich mit einem weiteren Vorteil bekannt machte: nicht nur s-card und HBCI waren auf dieser einen Karte vereint, sondern auch eine ec-Karte! HA! Vorteil für wen? Da hätten sie es doch beinahe geschafft, mir eine ec-Karte unterzuschieben. Nicht mit mir. Nun bekam ich eine neue - getrennte - HBCI Karte zugeschickt und konnte meine alte s-card behalten. Sie war ja noch bis 2005 gültig. Also! Wir sprechen uns in 3 Jahren wieder zu diesem Thema!
Ich fühlte mich besser. Kleine Siege waren gut fürs Gemüt :-)
Ach ja - ganz vergessen zu erwähnen. Mein Notebook war mittlerweile schon eineinhalb Wochen in der Werkstatt und ich bekam endlich einen Kostenvoranschlag: 132 Euro. Ich hatte schon schlimmeres erwartet... 'ne komplette Hauptplatine oder so. Schnell reparieren lassen!
10.09.2002, Di. MÜDE (irgendwie). Als allererstes führte ich einen Telefonanruf. Meine Bahncard first bezog ich im Abonnement, was bedeutete, wenn ich sie nicht kündigte, bekam ich automatisch die neue und einen Bankeinzug für den Betrag verpasst. Da ich im letzten Jahr aber genau einmal Zug gefahren war, lohnte sich die Investition nicht mehr. Als ich zweimal im Monat von Duisburg nach Saarlouis gefahren war, da war das etwas anderes. Nu denn... gekündigt war gekündigt.
Ich schleppte mich zur Arbeit. Irgendwie geriet der Tag nicht richtig in Gang. Plötzlich traten überall Fehler auf - gleichzeitig zwei, die mit FTP zu tun hatten. Beim einen war die Ursache relativ schnell gefunden: gestern nippelte eine Kiste ab, die auf allen anderen per nfs gemountet war. Das Ergebnis: ein ordnungsgemäßes Auflisten des / - Verzeichnisses mit ls war nicht mehr möglich. Das betraf natürlich auch FTP-User, die sich mit der Kiste verbanden und wir suchten zuerst nach einem Fehler im FTP-Server, bis ich auf die Idee kam, daß es was mit dem nsf zu tun hatte und meinen Leuten sagte, daß sie das nsf-Verzeichnis unmounten sollten. "Geht nicht, hab ich schon versucht!" war die Antwort. Ich gab den dezenten Tip, doch mal den zusätzlichen Parameter -f (wie "force") zu versuchen und siehe da... jemanden durch zusätzliches Wissen glücklich gemacht und die ftp-User konnten wieder arbeiten.
Das andere Problem war trickreicher - und doch einfacher. Ein Kunde (ein großer deutscher, öffentlicher Fernsehsender) beschwerte sich, daß er die Dateien für den Videotext nicht mehr abholen konnte. Oh-je. Die Videotext lagen in einem speziellen Verzeichnis, welches von einem anderen Server gemountet war. Niemand wußte Username und Passwort des Accounts - der stammte noch aus einer Zeit, zu der man in Steintafeln ritzte und die waren vom sauren Regen längst zerfressen :-) Der Kunde (nachdem wir ihn erreichen konnten) wußte gottseidank alle Daten. Wir testeten den Zugang über drei verschiedene Netzwerkverbindungen (direkt im Netz, Standleitung raus und über die andere wieder rein und per dial-in), doch jedesmal kamen wir sauber online.
Als wir unseren Kenntnisstand mit dem Kunden teilten, meinte dieser, er müsse dann mal bei seinen Netzwerkern nachfragen, da er ihnen heute morgen den Auftrag erteilt hatte, neue Regeln in deren Firewall einzufügen, die aber (glaubhaft versichert) nichts mit dieser Regel für FTP zu tun hätten. Ha! Wie zufällig sollte es denn noch kommen... zufällig ändert jemand Firewall-Regeln und zufällig geht seit dem die Verbindung nicht mehr. 15 Minuten später bekamen wir die Rückmeldung, daß das Problem geklärt sei... und wir hatten uns eine ganze Stunde in die Fehlersuche vertieft. So ein Mist.
Ein paar Meetings später war dieser Tag auch gelaufen, morgen würde ich höchstvermutlich für 15.000 Euro Server bestellen (ich freute mich jedesmal, wenn ich einkaufen durfte) und fuhr schließlich nach Hause. Dort fand ich dann ein Fax (GEHEIM!) im K80 liegen, welches mich sehr erfreute...
11.09.2002, Mi. Aufgrund des Faxes tätigte ich direkt heute morgen einen (GEHEIMEN) Telefonanruf. Nächste geheime Aktion wird am Montag stattfinden, da ich dann URLAUB haben werde! Ok, daß ich hier nichts genaueres schrieb, lag daran, daß ich nur die Punkte markieren wollte, um später, wenn es nicht mehr geheim war, die dazu passenden Nachträge einzusetzen...
Der Tag? So là là... ich hetzte eigentlich nur durch die Gegend, von einem Meeting zum anderen. Unterbrochen wurde das ganze durch Hardware-Streß... ich hatte für meinen Desktop 512 MByte RAM bestellt, die heute geliefert wurden. Einbauen wollte ich es selbst, da ich nicht auf unseren PC Support warten wollte. Doch NT schmiß direkt nach dem Start einen Bluescreen. Nach vieler hin- und hertauschere der verschiedenen Module (die ursprünglichen 2x64 MByte und die neuen 2x256 MByte) stellte sich heraus, daß alle Kombinationen funktionierten, es sei denn im zweiten DIMM-Sockel steckte eines der 256 MByte Module. Ich fand im Web keinen Hinweis, warum das so sein konnte. Allerhöchstens den Tip, das BIOS zu updaten - wofür ich aber keine Lust hatte (und keine Diskette für das BIOS-Image & Boot - wer hatte denn heute noch eine Disketten!!). Verdammt. Entweder ich tauschte ein 256er gegen ein 128 vom Kollegen (er hatte somit statt 192 dann 320 MByte und ich 384 statt 320 Mbyte) oder ich versuchte tatsächlich ein BIOS Update oder ich gab meinen PC einfach während meines Urlaubs im PC Support ab mit den eingebauten 128 MByte und den neuen Modulen mit dem Auftrag, sie einzubauen - ich könnte das nicht :-)
Nach der Arbeit begann ich mit der üblichen Wiegeorgie... Ergebnis: ich bin tatsächlich ganz knapp vor -11 kg. Aufgrund des hohen Hungers machte ich mir dann aber ein Abendessen. Aufgrund meiner neuen Angewohnheit aß ich aber nicht gleich alles weg (wie früher), sondern behielt mir die Hälfte für morgen zurück. Beim anschließenden Wiegen blieb ich dann noch unter -10 kg, was ich als sehr positiv empfand. Also würde ich diese Grenze diese Woche noch realistisch knacken können! Ich war stolz auf mich. Mal wieder.
12.09.2002, Do. Müde wachte ich auf. Ich schleppte mich zur Arbeit. Heute und morgen noch. Dann wäre Urlaub. Den ganzen Tag verbrachte ich damit, letzte Dinge zu erledigen, die während meines Urlaubs bedacht werden müssten. Trotzdem konnte ich nicht sicher sein, daß ich auch tatsächlich die 2 Wochen ununterbrochene Freizeit haben würde - weil bei uns in der Firma gerade der Glaubenskrieg ausbrach (Microsoft gegen Unix auf Servern - die Arbeitsplatz-PCs stehen nicht zur Diskussion) wurde ich von meinem Chef als Solaris-Bastion und Sicherheits-Paranoiker als stellvertretender Projektleiter hineingeschubst, die einen ".NET"-ler als Projektleiter hatte (aus einer Tochterfirma) und wo ein Linuxer (einer anderen Tochterfirma) als Projektmitarbeiter drin war. Und jemand, der nicht entschieden war. Das könnte heiß werden und sofern es während meines Urlaubs ein Projektmeeting gab, würde ich antanzen müssen. Mist. Irgendwie konnte ich mich da überhaupt nicht entspannen.
Gegen 16:00 Uhr hatte ich Kopfweg und würgte eine Aspirin herunter. Schließlich noch ein kurzes Abstimmungsgespräch mit meinem Chef (der morgen keine Zeit hatte), damit er über alle offenen Tasks informiert war.
Draußen war ich dann um 19:50. Toll. Eigentlich konnte ich gleich in Urlaub gehen, mein Wochensoll war soeben mehr als erfüllt.
Ich fuhr nach Hause, wo Semmelknödel in Spargelcremesauce mit Hähnchenstücken warteten - der Rest von gestern. Weg damit. Und tataaaa. Gewicht trotzdem noch großartig. Morgen etwas gezügelt und die -11 kg wären nachhaltig überwunden.
13.09.2002, Fr. Der Tag war fast ein reiner Spaßtag. Ich erledigte die üblichen vor-Urlaubs-Tätigkeiten: jeden briefen, was noch während meines Urlaubs getan werden mußte, Dinge abstimmen, Abwesenheitseinstellungen von Notes vornehmen, Telefon umleiten, Schlüssel übergeben, Schreibtisch leer räumen... um 16:30 schaltete ich den PC aus und .... URLAUB.
URLAUB.
URLAUB.
Zuhause fand ich dann einen dicken Brief von Ford. Ich dachte schon, das wäre die Reaktion von letztem Sonntag, aber dem war nicht so. Man begrüßte mich nur als Ford-Kunde mit der üblichen Gratulation, daß ich mich für ein solches Fahrzeug entschieden hätte. Als ob ich was gewonnen hätte - das Gegenteil war ja eher der Fall. Na egal, ich hatte ja URLAUB.
Am Abend ging dann der Funküberträger für Videosignale kaputt. Ton war da, aber kein Video. Nach ein wenig Wackeln war das Bild wieder dann... später dann wieder nicht mehr. Da hatte sich wohl ein Chip irgendwo aus einer Fassung herausgewackelt... Eine Schraube war leider mit "warranty void if removed" überklebt. Und die Rechnung fand ich auch nicht mehr. Verflucht. Rechnung weiter suchen oder einfach reparieren?
14.09.2002, Sa. Ich drückte mich so lange im Bett herum, bis ich es um 11:30 nicht mehr aushielt. Also stand ich auf, trug den Müll raus und ging / fuhr in den real einkaufen. Nicht weiter tragisch. Auf dem Rückweg meinen dieswöchentlichen Tippschein abgegeben, die F.A.Z. gekauft und an der Tankstelle vorbei. Als die Zahlen dort durchrauschten, fiel mir in letzter Sekunde ein, daß ich nicht genug Geld für eine komplette Tankfüllung dabei hatte. Gerade noch einmal Glück gehabt - und bei 25 Euro Schluß gemacht.
Zuhause frühstückte ich dann erst einmal in aller Ruhe, setzte mich an den PC und überlegte das eine oder andere. Schließlich wurde mir langweilig und ich telefonierte mit Thomas. Nach 1.5 Stunden lud ich mich schließlich zum Abendessen ein - es sollte Kartoffelpuffer geben (die übliche Größe, nicht die XXL-Variante davon). Also fuhr ich bei Tamara und Thomas vorbei und schälte erst einmal Kartoffeln, Äpfel und Zwiebeln. Schließlich briet ich die Dinger (die meisten davon) und beim Fernsehen wurden sie dann wieder schrittweise vernichtet. Danach kam ich mir richtig prall vor. Mußte ich wohl zwei Extrawochen dafür hungern... macht nichts. Schließlich machte ich mich auf den Rückweg und mein Asthma meldete sich wieder verstärkt. Entweder war das Sonnenblumenöl schuld, die Zwiebeln oder die Kartoffeln. Egal. Japsend stellte ich mein Auto in der Tiefgarage ab, stieg in meine Wohnung hoch und schoß mir eine Portion Asthmaspray rein. Nächste Woche mußte ich unbedingt zum Arzt gehen, weil mein Vorrat bald erschöpft sein wird... es war 2:00 Uhr und ich war ebenfalls erschöpft.
Achso... als ich den Müll raustrug - unter anderem das Altpapier - durchsuchte ich gleichzeitig ein paar Stellen nach wegwerfenswertem Papier und fand dabei richtig zufällig die Rechnung vom Funkempfänger mit dem rettenden Aufdruck "24 Monate Garantie". Also würde ich innerhalb meines Urlaubs auch noch einen Weg ins Main-Taunus-Zentrum finden! 
15.09.2002, So. Das mit dem Ausschlafen hatte ich heute nochmals gut geübt. Bis 12:30. Dann stand ich auf und vergeudete diesen unnützen Tag. 
Und es brannte mir unter den Nägeln. Aber wortwörtlich, denn seit Anfang dieser Woche konnte ich ein seltsames Phänomen beobachten. An meiner linken Hand, unter den Fingernägeln, spürte ich, daß es manchmal wärmer wurde und dann wieder normal. Also es wurde nicht wirklich wärmer (wie denn?), aber es fühlte sich so an. Das war recht witzig, oder sollte ich mich ernstlich untersuchen lassen? Etwas neurologisches? Oder einfach nur Einbildung? Etwas psychisches? Naja - wird sich wohl irgendwann aufklären. Gegen Ende des Tages erhielt ich eine Mail (an mehrere E-Mail-Adressen). Ein gewisses Reiseportal "www.reisedax.de", von dem ich hier extra keinen Link abbilde (ich war doch nicht so blöd und würde das Ranking in diversen Suchmaschinen durch einen Link fördern) schrieb mir eine Mail (Kommentare in rot):

ACHTUNG DIES IST KEIN SPAM, WEITERES AM ENDE DER NACHRICHT !!!!
(Ansichtssache... SPAM ist SPAM, wenn es sich um nicht erwünschte Nachrichten handelt)

Vielen Dank für ihre Eintragung in unseren Newsletter. (HÄ?)
Bitte besuchen Sie folgenden Link, damit Sie den Newsletter künftig kostenlos Frei Haus erhalten. Sie werden begeistert sein. (Das... bin ich jetzt schon... siehst Du mein Gesicht? Siehst Du meine Hände? Siehst Du meine Fäuste?)

Besuchen Sie <URL vom Arschloch GELÖSCHT> ... um den Newsletter Frei Haus zu erhalten
Wir wünschen Ihnen viel Spaß ! (Leck mich!)

Ihr www.lastminute-reisedax.de - Team

powered by www.flirtbay.de --- Die Single Plattform (zum alleine bleiben... es sei denn, Du willst Newsletter)

Wir versenden kein Spam. Diese Nachricht erhalten Sie, da uns ein Antrag gegeben (das ist ja wohl ein Witz! VON WEM, SACKGESICHT?) wurde ihre E-Mail-Adresse aufzunehmen. Dies geschieht aber nur mit ihrer Bestätigung (HABT IHR NICHT - JEDENFALLS NICHT VON MIR). Daher erhalten Sie diese Mail.

So, also versuchte ich zu antworten. An info@reisedax.de (und das war jetzt ein Link, damit irgendwelche Mailgrabber diese E-Mail in Ihren Spamverteiler aufnehmen können). Die Antwort vom Mailerdemon ließ nicht lange auf sich warten:
Quota exceeded. The recipients mailbox is full.
Quota ueberschritten. Die Mailbox des Empfaengers ist voll.
Das geschah Dir recht, MailSack! Aber ich war nicht zufrieden, also schrieb ich zusätzlich an die Geschäftsführung des Vereins (stefan.girster@touristikboerse.de ; guenther.girster@touristikboerse.de ; anita.girster@touristikboerse.de ; heiko.albert@touristikboerse.de ), daß mir das ganze gar nicht gefallen hatte. Huch... da hatte ich ja tatsächlich wieder Maillinks benutzt... naja... vielleicht sollte ich einen "Antrag auf Aufnahme der E-Mail-Adressen" an diverse Mailinglisten schicken. Warum eigentlich nicht... da kam mir gerade die Idee, daß ich vielleicht ein Tool schreiben könnte, welches ungeliebte E-Mail-Adressen automatisch in solche Verteiler aufnehmen konnte. Hmmm... brauche Spenden. Wer hilft?

Achso: ausnahmsweise mal nützliche Links: Rechtsinformationen E-Mail Marketing und Definitionen für ordentliches E-Mail Marketing


- - - - N ä c h s t e   W o c h e - - - -

16.09.-22.09.2002