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i e s e W o c h e - - - - |
| 11.11.2002,
Mo. |
Heute morgen wieder Perl Schulung. Jetzt wurde es
interessanter, aber der überwiegende Teil der Teilnehmer konnte schon nicht
mehr folgen - es war schon deutlich zu sehen, wer noch nie programmiert hatte
und wer von denen, die schon mal programmiert hatte, eine gewisse Erfahrung
hatte. Insbesondere komplexe Datenstrukturen, die aus Referenzen / Pointern auf
Arrays oder Hashes machten vielen Schwierigkeiten. Und bei mir strukturierte
sich das Perl Wissen allmählich - ich konnte jetzt das Zeugs nicht nur
programmieren, ich verstand sogar, was ich tat. Dann verging der Tag mit viel
Diskussion, einem Schriftstück, daß wahrscheinlich wertlos war, in daß ich
aber zwei Stunden Arbeit gesteckt hatte und so weiter.
Um 17:30 hatte ich die Schnauze voll und fuhr nach Hause.
Die Waage zeigte, daß ich - ausgehend vom Tiefststand - wieder drei Kilo
aufgelegt hatte. Ich geriet zunehmend in Streß und das war das Ergebnis davon.
Es gab derzeit wirklich gar nichts, was mich motivieren konnte. Und dabei
munterte mich die Lehrbriefe zur Buchhaltung nicht gerade auf...
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| 12.11.2002,
Di. |
Es ging nicht wirklich besser. In der Perl Schulung (der
letzte Tag) schlief ich ein (echt wahr), als der Trainer die Installation von
Modulen erklärte. Davor programmierten wir noch schnell eine Client-Server
Anwendung mit Perl (was erstaunlich leicht ging) und das war auch noch recht
interessant - vor allem, weil ich meinen Server mit einem
"vollständigen" Befehlsprotokoll ausstattete. Spielzeug halt.
Interessant aber auch nicht besonders herausfordernd. Ich erinnere an mein AIM-Gästebuch...
Aber das Installieren von Modulen war wirklich langweilig. Unterbewußt merkte
ich, wie mein Kopf langsam nach vorne sank, während Geräusche und Buchstaben
immer weiter schwanden. Schließlich lenkte ich mit den Windows 2000 eigenen
Spielen etwas ab und mein Nachbar schüttelte nur noch den Kopf. Nicht WEIL ich
spielte, sondern WIE ich es tat! Einige, die mich schon Minesweeper spielen
gesehen hatten, wissen was ich meine... die große "Profi"-Einstellung
hatte ich einmal in 94 Sekunden geschafft. Um die 120 Sekunden ist
"normal" - wenn ich es klappte. Hing auch immer von der Maus ab...
dann noch ein paar Runden Freecell, ebenso nur klick, klick, klick, fertig.
Hatte er noch nicht gesehen. Aber jetzt!
Die generelle Situation war allerdings nicht besser geworden. Es begann nur die
Zeit, in der man akzeptierte, die Sache schön redete, sich irgendwie zu
arrangieren versuchte... eben "das Beste draus machen". Bevor jetzt
irgendwer fragt: nein, ich wurde nicht gefeuert, aber es gab auch Grenzen, die
ich in meiner "Außenkommunikation" nicht überschritt.
Da ich mich im Großen und Ganzen immer noch nicht richtig wieder unter
Kontrolle hatte, mußte ein riesiger Topf Nudelauflauf
dran glauben (ok, ein halber Topf, dafür war er im Gegensatz zum Rezept ganz
voll - gar "mit Berg" oben drauf). Wenn man sich schon nicht
glücklich fühlen konnte, dann war das Gefühl "satt" zu sein
immerhin ein akzeptables Substitut.
Everything is possible. Eine aufmunternde Dokumentation heute abend über Christopher
"Superman" Reeve, der dermaßen authentisch 'rüberkam. Man sah,
welche Willenskraft dieser Mann hat und ich glaubte ihm, daß er irgendwann
wieder selbständig gehen wird.
Und der Politik-Witz des Tages: Rente mit 70. Das war zwar gut für die
Rentenbeiträge, aber wohl schlecht für die Arbeitsplatzsituation: ich rechnete
gerade mal aus, daß wir auf einen Schlag 9% Arbeitslose mehr verkraften
müssten. Richtiger formuliert: 9% der jetzt arbeitenden Bevölkerung würden in
Arbeitslose konvertiert werden. Diese wiederum würde das Arbeitsamt ab 55 Jahre
(?) in die Frührente befördern, womit wir im groben eher die Rente ab 55
hätten und diese Leute uns trotzdem noch aus dem Sozialsystem versorgt werden
müssten. Aber sie wären aus der Arbeitslosenstatistik raus. Welch ein Schritt.
Ich war für die Ökosteuer auf heiße Luft (nicht nur aus dem Hinterteil). Dann
würden die Politiker am meisten unter ihren Steuern leiden müssen.
Solche Dinge ... chaotische Verschwingungen in einem kybernetischen
Regelkreis.
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| 13.11.2002,
Mi. |
Das unwichtige zuerst: steigende Akzeptanz und Optimismus. Da
die Schweigepflicht nunmehr abgelaufen war, konnte ich auch erzählen, was
passiert war: einem aus meinem Team ist gekündigt worden, was nicht nur
unschön war (es lag - außer daß nächstes Jahr "schwächer als dieses
Jahr" werden würde - kein wirklicher Grund vor), sondern auch völlig
unbefriedigend. Schluß damit, schade, schade, schade, jetzt wurde für die Zeit
danach geplant.
Montag bemerkte ich, daß ich wieder drei Kilo zugenommen hätte und heute war
es wieder ein Kilo mehr auf der Waage. Am Montag schob ich es auf Stress und so
weiter. Ich hatte darüber nachgedacht und eine mögliche Ursache gefunden.
Tatsache war, daß ich am 04.07.2002
ein Allergiemittel gekauft hatte und daraufhin feststellte, daß ich meine
Ernährung änderte (15.07.2002)
und schließlich abnahm (zum Beispiel nachzulesen am 30.07.2002).
Jetzt fiel mir auf, daß ich wieder zunahm und schob das auf den Streß. Aber
tatsächlich hatte ich seit ungefähr zwei Wochen die Medikamenteneinnahme auf
annähernd NULL zurückgeschraubt, was mir gerade eben aufgefallen war. Damals
vermutete ich still und heimlich schon einen Zusammenhang, jetzt war ich mir
fast sicher. Entweder wirkte sich das Medikament auf den Stoffwechsel aus, so
daß ich "besser" die Energie verbrannte oder bewirkte eine Änderung
der Motivation in punkto Bewegung und Ernährungsweise. Ich vermutete jetzt eher
lezteres, weil ich (neben dem Streß, den ich zur Zeit hatte) auch eine
verminderte Allgemeinmotivation verspürte. Ich glaube, ich sollte es wieder mit
dem Medikament versuchen, auch ohne daß ich gerade an aktuellen
Allergiebeschwerden litt. Wenn das erfolgreich war, dann würde ich tatsächlich
einmal den Hersteller anschreiben!
Abends rauchte mir der Kopf. Auszahlung, Ausgaben, Aufwand, Kosten, Einzahlung,
Einnahmen, Erträge, Leistungen. Aaaah. Gerade hatte ich den Eindruck, ich
hätte alles kapiert, dann kam so etwas... mir schwindelte. Würde ich wohl
alles noch einmal lesen müssen. So langsam müsste ich meinen Literaturstock
bezüglich Betriebswirtschaft wieder hochfahren, damit ich mehrere Quellen lesen
konnte.
Und die erste Einsendearbeit rückte näher und näher...
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| 14.11.2002,
Do. |
Einige Dinge bekam ich wieder "auf die Reihe". Aber
auch nur, weil ich meine persönliche Qualitätsansprüche einfach zurück
stellte und mich auf die Ansprüche reduzierte, deren Durchsetzung die Firma mir
sicher stellen konnte. Naja.
So hetzte ich den Tag etwas zwischen den Stockwerken hin- und her (obwohl nichts
los war) und zu Hause las ich weiter in meinem Studienbriefen zur Buchhaltung.
So langsam zeichnete sich ein Bild ab, aber es half in diesem Fall nicht sehr
weiter, daß ich die Dinge verstand, ich mußte auch viel auswendig können.
Dazu würde ein zweiter Durchgang durch den Stoff nötig werden, aber jetzt
wollte ich erst einmal alles einmal durchgearbeitet haben... mein
Lieblingskonto: "226 Erträge aus der
Herabsetzung der Pauschalwertberichtigung zu Forderungen"
. Da konnte ich ja nur noch grinsen. Da Konto, das man brauchte, wenn es später
doch überraschend besser lief, als man ursprünglich vermutet hatte.
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| 15.11.2002,
Fr. |
Alles locker. Nachdem ich in der Firma etwas herumgewirbelt
hatte, kümmerte ich mich um das Intranet, während ich auf einen Telefonanruf
wartete. Ich konnte so richtig was wegschaffen - die letzten drei Wochen waren
so stressig gewesen (oder Urlaub), daß seit dem 24.10. keine Aktualisierung
mehr statt gefunden hatte. Aber jetzt. Und es sah gut aus, was ich gemacht
hatte.
Als ich dann zu Hause war, durchsuchte ich das Netz und mir vorliegende
Prospekte nach billigen Festplatten... das, was ich am 13.07.2002
aufgrund meines Unfalles verpasst hatte, wollte ich morgen früh nachholen... Maschinenraum
aufrüsten. Linux komplett neu und vollständig installieren. Den Sony Monitor
anklemmen. Arbeitsfähig fertig machen. Endlich.
Nachtrag: Also überlegte ich mir, wäre doch schön, eine neue SuSE 8.1
auf die neue Platte zu installieren (eine vollständige Linux Installation war
der Sinn dieser Aktion)- leider hatte ich das Paket nur nicht hier. Also: Netz.
FTP-Server ausgesucht und angefangen, herunterzuladen. Das war viel und so brach
ich einfach nach ungefähr 150 Megabyte ab (zumal selbst im kompletten Download
Teile fehlen würden... d.h. ich würde mir SuSE 8.1 kaufen) und schaute nach,
was ich mit dem abgebrochenen Kram anfangen konnte. Da war eine Datei, die hieß
"boot.iso". Vielleicht ein bootfähiges Image? Nero (meine
CD-Brennsoftware) sagte: ja, das wäre ein Image und es wäre bootfähig. Ok,
dann mal versuchen. Vielleicht entschloß ich mich ja, per FTP zu installieren,
ohne alles herunterzuladen. Aber ich fluchte nur herum. Warum brannte Nero das
Dingens nicht auf die CD? Image ausgewählt und "brennen" angeklickt,
das "Brennfenster" ging auf und er sagte "Brennen
erfolgreich". Aber die CD blieb definitiv leer! Nochmals... dasselbe. War
ich blöd? Nochmals... dasselbe. Andere CD ausprobiert... dasselbe. Jetzt fing
ich an zu fluchen und kontrollierte jede Einstellung. Komisch, warum konnte ich
bestimmte Optionen gar nicht anwählen? Aha! Aus irgendeinem Grund, hatte Nero
anstatt meines CD-Brenners ein "Virtual Device" angesprochen und das
lag halt auf der Festplatte. Ich hatte also ein Image auf meine Platte gebrannt.
Na fein. Ich stellte um und die CD war fertig... Wo testen? Hm. Ich bootete
damit meinen Hauptrechner (Kommandopult).
Jo, das ging. Genial. Aber irgendwie hatte ich keine Geräte zur Verfügung und
die CD nannte sich Rescue-CD! Was wollte die denn schon retten in diesem
Zustand! Keine Festplatten, das CD-ROM selbst war nicht mehr auffindbar, kein
Netzwerk... also erst mal geschaut, was "ifconfig" lieferte: nur
"localhost". Naja, was sollt's... "ifconfig -a eth0 192.168.0.11
netmask 255.255.255.0" (keine Haftung für Tippfehler) probiert und ...
schwupps... "ping 192.168.0.100"
(=Maschinenraum) brachte
Antwortpakete! Oha. "ssh root@192.168.0.100" ... ging auch. Fein. Ich
tippte (natürlich in ein anderes Terminalfenster) "fdisk -l" und ...
aha ... da waren ja meine zwei Festplatten zu sehen. Ich versuchte "mount
/dev/hda" aber es kam nur zurück, daß er den entsprechenden Eintrag in
"/etc/fstab" nicht finden würde. Wenn das alles war? Ich trug also
hda1 und hda2 in die fstab ein, "mount -a" und ... schwupps ... unter
"/windows/c" und "/windows/d" (die Mountpunkte, die ich
eingerichtet hatte), hatte ich Zugriff auf mein Festplatten. Na das sah ja fein
aus. Ich testete noch sftp. Funktionierte auch. Und weil ich gerade so viel
Spaß hatte, kopierte ich noch "/sbin/sshd",
"/sbin/ssh-keygen", "/etc/ssh/ssh_config" (und noch etwas,
gerade vergessen), auf den Rechner und ... schwupps... konnte ich vom
Maschinenraum auf den "ge-rescued-en" PC zugreifen. Ich klopfte mir
stolz auf die Schultern, fiel ins Bett und knackte sofort ein.
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| 16.11.2002,
Sa. |
Interessanterweise war ich schon um 08:50 wach geworden und
konnte nicht mehr einschlafen. Heute wollte ich Geld ausgeben! Also zog ich mich
an, fuhr zuerst am Geldautomat vorbei und dann direkt zu PC Spezialist nach
Rödelheim. Ich kaufte ein billiges CD-ROM und eine Maxtor 40 GB mit 7200
Umdrehungen. Das mußte reichen. Leider hatten sie kein SuSE 8.1 Professional
mehr da (nur noch Personal), somit strich ich diese Position von meiner
Einkaufsliste - die 7.1 Professional, die ich zu Hause hatte, mußte
genügen.
Auf dem Rückweg machte ich beim Hellweg Baumarkt halt, da ich parallel dazu ein
zweites Projekt weiterführen wollte: das "mehr Platz" Projekt. Dazu
war nötig, daß ich ein Schwerlastregal kaufte. Nächste Station war der real,
um noch ein paar Lebensmittel einzukaufen - Milch, Haferflocken, diverse Käse,
Nutella u.s.w.. Allergiezeugs aus der Apotheke. Dann zur Bäckerei, Brot kaufen
und zum Zeitschriftenladen F.A.Z. & Lottoschein.
Zuhause trug ich erst einmal alles in meine Wohnung und frühstückte ausgiebig.
Da klingelte das Telefon... Piiiiiiep, Piiiiiiep. Grrr. Fax. Ich legte auf. Das
Telefon klingelte wieder... Piiiiiiep, Piiiiiiep. Grrrrrrrr. Verdammt wie ging
das noch einmal mit der ISTEC 1008, einen Ruf auf eine andere Nebenstelle zu
leiten. Als ich es mit Hilfe der Anleitung herausgefunden hatte, hatte der
Faxenmacher damit aufgehört. Naja, das nächste Mal.
Beim Frühstück riß ich mir an der harten Kruste des Baguettes die Innenwand
der Backe auf. Verdammt, war das unangenehm. Wenn der Tag so weiterging, dann
hatte ich geradenach keine Lust mehr... immerhin waren da ja noch ein paar
schwierige Tasks zu erleidigen und wenn ich schon beim Frühstück Mist baute...
!
Egal. Nach dem Frühstück fing ich an, eine Ecke meines Arbeitszimmers frei zu
räumen und dort (lokal äußerst beschränkt) sauber zu machen. Anschließend
fing ich an, das Schwerlastregal aufzubauen. Huch... es war erst 14:00 Uhr und
laut Hausordnung durfte ich erst ab 15:00 Uhr wieder Lärm machen.
Kein Problem,
ich schnappte mir den PC und baute CD-ROM und Festplatte ein. Verdammt. Ging
nicht. Eine Kontrolle der Kabel brachte hervor, daß das CD-ROM falsch
angeschlossen war. Korrigiert. Aha. Geändert und der PC bootete vom CD Laufwerk
(ich versuchte die Rescue CD, die ich gestern angelegt hatte). Anschließend
bootete ich mit der SuSE 7.1 Installations CD. Aha. Sowohl die Festplatte als
auch die SCSI-Geräte wurden erkannt, scheint ja alles geklappt zu haben. Ich
begann mit der Installation und während das lief, widmete ich mich wieder dem
Schwerlastregal - und machte mit Hammer und Holzklotz viel Lärm, bis alles saß
und das Regal stabil in der Ecke stand.
Dann sortierte ich meine Geräte um und baute die Möbel ab, die im Weg standen.
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| 17.11.2002,
So. |
Gut geschlafen und ein wenig merkte ich, was ich gestern
getan hatte. Nach dem Frühstück schaffte ich aus meinem Arbeitszimmer heraus,
was nicht mehr hinein gehörte und schloß alle Computer und Geräte an.
Außerdem war es Zeit für ein Foto, was das ganze gebracht hatte im
vorher-nachher-Vergleich:
 
Das vorher-Foto war zwar ungefähr zwei Jahre, aber grundsätzlich hatte sich
nichts geändert. Also Zusammenfassung: ich verlagte Hardware durch Nutzung
eines Schwerlastregals in die dritte Dimension.
Das
war zwar kein richtiges "Rack", aber dadurch wurde erfolgreich die
Nutzungsdichte meines Raumes erhöht. Es blieb: noch eine Menge Kleinkram
aufzuräumen. Zuerst jedoch überprüfte ich, ob alle Geräte funktionierten -
immerhin hatte ich da ja auch einiges geändert. Aber auch dort war alles klar.
Kurzerhand brachte ich auch noch das SCSI-CD-Rom aus dem Maschinenraum zum
mounten - wurde nämlich nicht automatisch erkannt und angelegt. Jetzt schon.
Augen rechts: So sah es jetzt aus, wenn ich hinter meinem Schreibtisch saß.
Alles im Blick, nur der Fernseher war ein bißchen hoch - das würde ein wenig
Nackengymnastik bringen.
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