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- - - - 01.01.2002 - 31.12.2002 - - - -

früher 2000 2001
Januar 01.01.-06.01.2002 07.01.-13.01.2002 14.01.-20.01.2002 21.01.-27.01.2002 28.01.-31.01.2002  
Februar 01.02.-03.02.2002 04.02.-10.02.2002 11.02.-17.02.2002 18.02.-24.02.2002 25.02.-28.02.2002  
März 01.03.-03.03.2002 04.03.-10.03.2002 11.03.-17.03.2002 18.03.-24.03.2002 25.03.-31.03.2002  
April 01.04.-07.04.2002 08.04.-14.04.2002 15.04.-21.04.2002 22.04.-28.04.2002 29.04.-30.05.2002  
Mai 01.05.-05.05.2002 06.05.-12.05.2002 13.05.-19.05.2002 20.05.-26.05.2002 27.05.-31.05.2002  
Juni 01.06.-02.06.2002 03.06.-09.06.2002 10.06.-16.06.2002 17.06.-23.06.2002 24.06.-30.06.2002  
Juli 01.07.-07.07.2002 08.07.-14.07.2002 15.07.-21.07.2002 22.07.-28.07.2002 29.07.-31.07.2002  
August 01.08.-04.08.2002 05.08.-11.08.2002 12.08.-18.08.2002 19.08.-25.08.2002 26.08.-31.08.2002  
September 01.09.-01.09.2002 02.09.-08.09.2002 09.09.-15.09.2002 16.09.-22.09.2002 23.09.-29.09.2002 30.09.-30.09.2002
Oktober 01.10.-06.10.2002 07.10.-13.10.2002 14.10.-20.10.2002 21.10.-27.10.2002 28.10.-31.10.2002  
November 01.11.-03.11.2002 04.11.-10.11.2002 11.11.-17.11.2002 18.11.-24.11.2002 25.11.-30.11.2002  
Dezember 01.12.-01.12.2002 02.12.-08.12.2002 09.12.-15.12.2002 16.12.-22.12.2002 23.12.-29.12.2002 30.12.-31.12.2002
später 2003 2004 2005 2006

 

- - - - D i e s e   W o c h e - - - -

11.11.2002, Mo. Heute morgen wieder Perl Schulung. Jetzt wurde es interessanter, aber der überwiegende Teil der Teilnehmer konnte schon nicht mehr folgen - es war schon deutlich zu sehen, wer noch nie programmiert hatte und wer von denen, die schon mal programmiert hatte, eine gewisse Erfahrung hatte. Insbesondere komplexe Datenstrukturen, die aus Referenzen / Pointern auf Arrays oder Hashes machten vielen Schwierigkeiten. Und bei mir strukturierte sich das Perl Wissen allmählich - ich konnte jetzt das Zeugs nicht nur programmieren, ich verstand sogar, was ich tat. Dann verging der Tag mit viel Diskussion, einem Schriftstück, daß wahrscheinlich wertlos war, in daß ich aber zwei Stunden Arbeit gesteckt hatte und so weiter.
Um 17:30 hatte ich die Schnauze voll und fuhr nach Hause.
Die Waage zeigte, daß ich - ausgehend vom Tiefststand - wieder drei Kilo aufgelegt hatte. Ich geriet zunehmend in Streß und das war das Ergebnis davon. Es gab derzeit wirklich gar nichts, was mich motivieren konnte. Und dabei munterte mich die Lehrbriefe zur Buchhaltung nicht gerade auf...
12.11.2002, Di. Es ging nicht wirklich besser. In der Perl Schulung (der letzte Tag) schlief ich ein (echt wahr), als der Trainer die Installation von Modulen erklärte. Davor programmierten wir noch schnell eine Client-Server Anwendung mit Perl (was erstaunlich leicht ging) und das war auch noch recht interessant - vor allem, weil ich meinen Server mit einem "vollständigen" Befehlsprotokoll ausstattete. Spielzeug halt. Interessant aber auch nicht besonders herausfordernd. Ich erinnere an mein AIM-Gästebuch...
Aber das Installieren von Modulen war wirklich langweilig. Unterbewußt merkte ich, wie mein Kopf langsam nach vorne sank, während Geräusche und Buchstaben immer weiter schwanden. Schließlich lenkte ich mit den Windows 2000 eigenen Spielen etwas ab und mein Nachbar schüttelte nur noch den Kopf. Nicht WEIL ich spielte, sondern WIE ich es tat! Einige, die mich schon Minesweeper spielen gesehen hatten, wissen was ich meine... die große "Profi"-Einstellung hatte ich einmal in 94 Sekunden geschafft. Um die 120 Sekunden ist "normal" - wenn ich es klappte. Hing auch immer von der Maus ab... dann noch ein paar Runden Freecell, ebenso nur klick, klick, klick, fertig. Hatte er noch nicht gesehen. Aber jetzt!
Die generelle Situation war allerdings nicht besser geworden. Es begann nur die Zeit, in der man akzeptierte, die Sache schön redete, sich irgendwie zu arrangieren versuchte... eben "das Beste draus machen". Bevor jetzt irgendwer fragt: nein, ich wurde nicht gefeuert, aber es gab auch Grenzen, die ich in meiner "Außenkommunikation" nicht überschritt.
Da ich mich im Großen und Ganzen immer noch nicht richtig wieder unter Kontrolle hatte, mußte ein riesiger Topf Nudelauflauf dran glauben (ok, ein halber Topf, dafür war er im Gegensatz zum Rezept ganz voll - gar "mit Berg" oben drauf). Wenn man sich schon nicht glücklich fühlen konnte, dann war das Gefühl "satt" zu sein immerhin ein akzeptables Substitut.
Everything is possible. Eine aufmunternde Dokumentation heute abend über Christopher "Superman" Reeve, der dermaßen authentisch 'rüberkam. Man sah, welche Willenskraft dieser Mann hat und ich glaubte ihm, daß er irgendwann wieder selbständig gehen wird.
Und der Politik-Witz des Tages: Rente mit 70. Das war zwar gut für die Rentenbeiträge, aber wohl schlecht für die Arbeitsplatzsituation: ich rechnete gerade mal aus, daß wir auf einen Schlag 9% Arbeitslose mehr verkraften müssten. Richtiger formuliert: 9% der jetzt arbeitenden Bevölkerung würden in Arbeitslose konvertiert werden. Diese wiederum würde das Arbeitsamt ab 55 Jahre (?) in die Frührente befördern, womit wir im groben eher die Rente ab 55 hätten und diese Leute uns trotzdem noch aus dem Sozialsystem versorgt werden müssten. Aber sie wären aus der Arbeitslosenstatistik raus. Welch ein Schritt. Ich war für die Ökosteuer auf heiße Luft (nicht nur aus dem Hinterteil). Dann würden die Politiker am meisten unter ihren Steuern leiden müssen.
Solche Dinge ... chaotische Verschwingungen in einem kybernetischen Regelkreis. 
13.11.2002, Mi. Das unwichtige zuerst: steigende Akzeptanz und Optimismus. Da die Schweigepflicht nunmehr abgelaufen war, konnte ich auch erzählen, was passiert war: einem aus meinem Team ist gekündigt worden, was nicht nur unschön war (es lag - außer daß nächstes Jahr "schwächer als dieses Jahr" werden würde - kein wirklicher Grund vor), sondern auch völlig unbefriedigend. Schluß damit, schade, schade, schade, jetzt wurde für die Zeit danach geplant.
Montag bemerkte ich, daß ich wieder drei Kilo zugenommen hätte und heute war es wieder ein Kilo mehr auf der Waage. Am Montag schob ich es auf Stress und so weiter. Ich hatte darüber nachgedacht und eine mögliche Ursache gefunden. Tatsache war, daß ich am 04.07.2002 ein Allergiemittel gekauft hatte und daraufhin feststellte, daß ich meine Ernährung änderte (15.07.2002) und schließlich abnahm (zum Beispiel nachzulesen am 30.07.2002). Jetzt fiel mir auf, daß ich wieder zunahm und schob das auf den Streß. Aber tatsächlich hatte ich seit ungefähr zwei Wochen die Medikamenteneinnahme auf annähernd NULL zurückgeschraubt, was mir gerade eben aufgefallen war. Damals vermutete ich still und heimlich schon einen Zusammenhang, jetzt war ich mir fast sicher. Entweder wirkte sich das Medikament auf den Stoffwechsel aus, so daß ich "besser" die Energie verbrannte oder bewirkte eine Änderung der Motivation in punkto Bewegung und Ernährungsweise. Ich vermutete jetzt eher lezteres, weil ich (neben dem Streß, den ich zur Zeit hatte) auch eine verminderte Allgemeinmotivation verspürte. Ich glaube, ich sollte es wieder mit dem Medikament versuchen, auch ohne daß ich gerade an aktuellen Allergiebeschwerden litt. Wenn das erfolgreich war, dann würde ich tatsächlich einmal den Hersteller anschreiben!
Abends rauchte mir der Kopf. Auszahlung, Ausgaben, Aufwand, Kosten, Einzahlung, Einnahmen, Erträge, Leistungen. Aaaah. Gerade hatte ich den Eindruck, ich hätte alles kapiert, dann kam so etwas... mir schwindelte. Würde ich wohl alles noch einmal lesen müssen. So langsam müsste ich meinen Literaturstock bezüglich Betriebswirtschaft wieder hochfahren, damit ich mehrere Quellen lesen konnte.
Und die erste Einsendearbeit rückte näher und näher...
14.11.2002, Do. Einige Dinge bekam ich wieder "auf die Reihe". Aber auch nur, weil ich meine persönliche Qualitätsansprüche einfach zurück stellte und mich auf die Ansprüche reduzierte, deren Durchsetzung die Firma mir sicher stellen konnte. Naja.
So hetzte ich den Tag etwas zwischen den Stockwerken hin- und her (obwohl nichts los war) und zu Hause las ich weiter in meinem Studienbriefen zur Buchhaltung. So langsam zeichnete sich ein Bild ab, aber es half in diesem Fall nicht sehr weiter, daß ich die Dinge verstand, ich mußte auch viel auswendig können. Dazu würde ein zweiter Durchgang durch den Stoff nötig werden, aber jetzt wollte ich erst einmal alles einmal durchgearbeitet haben... mein Lieblingskonto: "
226 Erträge aus der Herabsetzung der Pauschalwertberichtigung zu Forderungen" . Da konnte ich ja nur noch grinsen. Da Konto, das man brauchte, wenn es später doch überraschend besser lief, als man ursprünglich vermutet hatte.
15.11.2002, Fr. Alles locker. Nachdem ich in der Firma etwas herumgewirbelt hatte, kümmerte ich mich um das Intranet, während ich auf einen Telefonanruf wartete. Ich konnte so richtig was wegschaffen - die letzten drei Wochen waren so stressig gewesen (oder Urlaub), daß seit dem 24.10. keine Aktualisierung mehr statt gefunden hatte. Aber jetzt. Und es sah gut aus, was ich gemacht hatte.
Als ich dann zu Hause war, durchsuchte ich das Netz und mir vorliegende Prospekte nach billigen Festplatten... das, was ich am 13.07.2002 aufgrund meines Unfalles verpasst hatte, wollte ich morgen früh nachholen... Maschinenraum aufrüsten. Linux komplett neu und vollständig installieren. Den Sony Monitor anklemmen. Arbeitsfähig fertig machen. Endlich. 
Nachtrag: Also überlegte ich mir, wäre doch schön, eine neue SuSE 8.1 auf die neue Platte zu installieren (eine vollständige Linux Installation war der Sinn dieser Aktion)- leider hatte ich das Paket nur nicht hier. Also: Netz. FTP-Server ausgesucht und angefangen, herunterzuladen. Das war viel und so brach ich einfach nach ungefähr 150 Megabyte ab (zumal selbst im kompletten Download Teile fehlen würden... d.h. ich würde mir SuSE 8.1 kaufen) und schaute nach, was ich mit dem abgebrochenen Kram anfangen konnte. Da war eine Datei, die hieß "boot.iso". Vielleicht ein bootfähiges Image? Nero (meine CD-Brennsoftware) sagte: ja, das wäre ein Image und es wäre bootfähig. Ok, dann mal versuchen. Vielleicht entschloß ich mich ja, per FTP zu installieren, ohne alles herunterzuladen. Aber ich fluchte nur herum. Warum brannte Nero das Dingens nicht auf die CD? Image ausgewählt und "brennen" angeklickt, das "Brennfenster" ging auf und er sagte "Brennen erfolgreich". Aber die CD blieb definitiv leer! Nochmals... dasselbe. War ich blöd? Nochmals... dasselbe. Andere CD ausprobiert... dasselbe. Jetzt fing ich an zu fluchen und kontrollierte jede Einstellung. Komisch, warum konnte ich bestimmte Optionen gar nicht anwählen? Aha! Aus irgendeinem Grund, hatte Nero anstatt meines CD-Brenners ein "Virtual Device" angesprochen und das lag halt auf der Festplatte. Ich hatte also ein Image auf meine Platte gebrannt. Na fein. Ich stellte um und die CD war fertig... Wo testen? Hm. Ich bootete damit meinen Hauptrechner (Kommandopult). Jo, das ging. Genial. Aber irgendwie hatte ich keine Geräte zur Verfügung und die CD nannte sich Rescue-CD! Was wollte die denn schon retten in diesem Zustand! Keine Festplatten, das CD-ROM selbst war nicht mehr auffindbar, kein Netzwerk... also erst mal geschaut, was "ifconfig" lieferte: nur "localhost". Naja, was sollt's... "ifconfig -a eth0 192.168.0.11 netmask 255.255.255.0" (keine Haftung für Tippfehler) probiert und ... schwupps... "ping 192.168.0.100" (=Maschinenraum) brachte Antwortpakete! Oha. "ssh root@192.168.0.100" ... ging auch. Fein. Ich tippte (natürlich in ein anderes Terminalfenster) "fdisk -l" und ... aha ... da waren ja meine zwei Festplatten zu sehen. Ich versuchte "mount /dev/hda" aber es kam nur zurück, daß er den entsprechenden Eintrag in "/etc/fstab" nicht finden würde. Wenn das alles war? Ich trug also hda1 und hda2 in die fstab ein, "mount -a" und ... schwupps ... unter "/windows/c" und "/windows/d" (die Mountpunkte, die ich eingerichtet hatte), hatte ich Zugriff auf mein Festplatten. Na das sah ja fein aus. Ich testete noch sftp. Funktionierte auch. Und weil ich gerade so viel Spaß hatte, kopierte ich noch "/sbin/sshd", "/sbin/ssh-keygen", "/etc/ssh/ssh_config" (und noch etwas, gerade vergessen), auf den Rechner und ... schwupps... konnte ich vom Maschinenraum auf den "ge-rescued-en" PC zugreifen. Ich klopfte mir stolz auf die Schultern, fiel ins Bett und knackte sofort ein.
16.11.2002, Sa. Interessanterweise war ich schon um 08:50 wach geworden und konnte nicht mehr einschlafen. Heute wollte ich Geld ausgeben! Also zog ich mich an, fuhr zuerst am Geldautomat vorbei und dann direkt zu PC Spezialist nach Rödelheim. Ich kaufte ein billiges CD-ROM und eine Maxtor 40 GB mit 7200 Umdrehungen. Das mußte reichen. Leider hatten sie kein SuSE 8.1 Professional mehr da (nur noch Personal), somit strich ich diese Position von meiner Einkaufsliste - die 7.1 Professional, die ich zu Hause hatte, mußte genügen. 
Auf dem Rückweg machte ich beim Hellweg Baumarkt halt, da ich parallel dazu ein zweites Projekt weiterführen wollte: das "mehr Platz" Projekt. Dazu war nötig, daß ich ein Schwerlastregal kaufte. Nächste Station war der real, um noch ein paar Lebensmittel einzukaufen - Milch, Haferflocken, diverse Käse, Nutella u.s.w.. Allergiezeugs aus der Apotheke. Dann zur Bäckerei, Brot kaufen und zum Zeitschriftenladen F.A.Z. & Lottoschein. 
Zuhause trug ich erst einmal alles in meine Wohnung und frühstückte ausgiebig. Da klingelte das Telefon... Piiiiiiep, Piiiiiiep. Grrr. Fax. Ich legte auf. Das Telefon klingelte wieder... Piiiiiiep, Piiiiiiep. Grrrrrrrr. Verdammt wie ging das noch einmal mit der ISTEC 1008, einen Ruf auf eine andere Nebenstelle zu leiten. Als ich es mit Hilfe der Anleitung herausgefunden hatte, hatte der Faxenmacher damit aufgehört. Naja, das nächste Mal.
Beim Frühstück riß ich mir an der harten Kruste des Baguettes die Innenwand der Backe auf. Verdammt, war das unangenehm. Wenn der Tag so weiterging, dann hatte ich geradenach keine Lust mehr... immerhin waren da ja noch ein paar schwierige Tasks zu erleidigen und wenn ich schon beim Frühstück Mist baute... !
Egal. Nach dem Frühstück fing ich an, eine Ecke meines Arbeitszimmers frei zu räumen und dort (lokal äußerst beschränkt) sauber zu machen. Anschließend fing ich an, das Schwerlastregal aufzubauen. Huch... es war erst 14:00 Uhr und laut Hausordnung durfte ich erst ab 15:00 Uhr wieder Lärm machen. 
Kein Problem, ich schnappte mir den PC und baute CD-ROM und Festplatte ein. Verdammt. Ging nicht. Eine Kontrolle der Kabel brachte hervor, daß das CD-ROM falsch angeschlossen war. Korrigiert. Aha. Geändert und der PC bootete vom CD Laufwerk (ich versuchte die Rescue CD, die ich gestern angelegt hatte). Anschließend bootete ich mit der SuSE 7.1 Installations CD. Aha. Sowohl die Festplatte als auch die SCSI-Geräte wurden erkannt, scheint ja alles geklappt zu haben. Ich begann mit der Installation und während das lief, widmete ich mich wieder dem Schwerlastregal - und machte mit Hammer und Holzklotz viel Lärm, bis alles saß und das Regal stabil in der Ecke stand.
Dann sortierte ich meine Geräte um und baute die Möbel ab, die im Weg standen.
17.11.2002, So. Gut geschlafen und ein wenig merkte ich, was ich gestern getan hatte. Nach dem Frühstück schaffte ich aus meinem Arbeitszimmer heraus, was nicht mehr hinein gehörte und schloß alle Computer und Geräte an. Außerdem war es Zeit für ein Foto, was das ganze gebracht hatte im vorher-nachher-Vergleich:

Das vorher-Foto war zwar ungefähr zwei Jahre, aber grundsätzlich hatte sich nichts geändert. Also Zusammenfassung: ich verlagte Hardware durch Nutzung eines Schwerlastregals in die dritte Dimension. 
Das war zwar kein richtiges "Rack", aber dadurch wurde erfolgreich die Nutzungsdichte meines Raumes erhöht. Es blieb: noch eine Menge Kleinkram aufzuräumen. Zuerst jedoch überprüfte ich, ob alle Geräte funktionierten - immerhin hatte ich da ja auch einiges geändert. Aber auch dort war alles klar. Kurzerhand brachte ich auch noch das SCSI-CD-Rom aus dem Maschinenraum zum mounten - wurde nämlich nicht automatisch erkannt und angelegt. Jetzt schon.
Augen rechts: So sah es jetzt aus, wenn ich hinter meinem Schreibtisch saß. Alles im Blick, nur der Fernseher war ein bißchen hoch - das würde ein wenig Nackengymnastik bringen. 

 



- - - - N ä c h s t e   W o c h e - - - -

18.11-24.11.2002