Meine persönliche Seite
Meine verrückte Seite

Anbieterkennung

Sponsor-Partner:
(ich danke für klick & shop)
 

 

 

/dev/brain

 

zurück zur Tagebuchübersicht

- - - - 01.01.2003 - 31.12.2003 - - - -

früher 2000 2001 2002
Januar

01.01.-05.01.2003

06.01.-12.01.2002 13.01.-19.01.2003 20.01.-26.01.2003 27.01.-31.01.2003  
Februar 01.02.-02.02.2003 03.02.-09.02.2003 10.02.-16.02.2003 17.02.-23.02.2003 24.02.-28.02.2003  
März 01.03.-02.03.2003 03.03.-09.03.2003 10.03.-16.03.2003 17.03.-23.03.2003 24.03.-30.03.2003 31.03.-31.03.2003
April 01.04.-06.04.2003 07.04.-13.04.2003 14.04.-20.04.2003 21.04.-27.04.2003 28.04.-30.04.2003  
Mai 01.05.-04.05.2003 05.05.-11.05.2003 12.05.-18.05.2003 19.05.-25.05.2003 26.05.-31.05.2003  
Juni 01.06.-01.06.2003 02.06.-08.06.2003 09.06.-15.06.2003 16.06.-22.06.2003 23.06.-29.06.2003 30.06.-30.06.2003
Juli 01.07.-06.07.2003 07.07.-13.07.2003 14.07.-20.07.2003 21.07.-27.07.2003 28.07.-31.08.2003  
August 01.08.-03.08.2003 04.08.-10.08.2003 11.08.-17.08.2003 18.08.-24.08.2003 25.08.-31.08.2003  
September 01.09.-07.09.2003 08.09.-14.09.2003 15.09.-21.09.2003 22.09.-28.09.2003 28.09.-30.09.2003  
Oktober 01.10.-05.10.2003 06.10.-12.10.2003 13.10.-19.10.2003 20.10-26.10.2003 27.10.-31.10.2003  
November 01.11.-02.11.2003 03.11.-09.11.2003 10.11.-16.11.2003 17.11-23.11.2003 24.11.-30.11.2003  
Dezember 01.12.-07.12.2003 08.12.-14.12.2003 15.12.-21.12.2003 22.12.-28.12.2003 29.12.-31.12.2003  
später 2004 2005 2006

 

- - - - D i e s e   W o c h e - - - -

20.01.2003, Mo. Zackzack. Als erstes stopfte ich heute morgen die seit langem gehortete schwarze bzw. sehr dunkle Wäsche in die Waschmaschine, endlich war genug davon da. Weil ich dadurch ohnehin im Keller war, ging ich in die Tiefgarage und räumte die Schwerlastregale aus meinem Auto in mein Kellerabteil. Danach hatte ich tatsächlich verstärktes Herzklopfen, die waren echt schwer, deswegen ging ich wieder in meine Wohnung und ruhte mich aus.
Komisch, was man tat, wenn man eigentlich nichts zu tun hatte... ich entdeckte ebay. Aber um nicht in einen Kaufrausch zu verfallen (ich kannte mich... wenn ich billiges Zeugs sah, dann kannte ich keine Grenze) setze ich mir einen klar definierten Rahmen: nur Dinge, die ich brauchte oder wirklich wollte und vorher ein Ausgabenziel setzen und *niemals* darüber gehen. Auktionen verleiteten ja dazu.
Am Abend wurde der Faule fleißig, als er feststellte, daß er die Wäsche in der Waschmaschine vergessen hatte. Also runter, Wäsche raus und auf den Balkon aufgehängt - fast mitten in der Nacht. Und immer wieder auf den Bildschirm gestiert, wie die aktuellen Gebote aussahen. Und nebenbei noch von 19:30 bis 21:00 die letzte Einsendearbeit für BWL "Jahresabschluß" erledigt (ich war mal wieder gespannt). Na, so Streß halt ;)
Am Ende sah es so aus, daß ich bei ebay zwar fleißig mitgeboten hatte, aber nichts bekommen hatte. Verdammt. Ich brachte doch nur eine winzige, billige 2,5" Festplatte für meinen Amiga! Wer brauchte denn noch auf der Welt diese kleinen Festplatten, heute funktionierte doch kein Notebook mehr unter 6GB. Ich wollte doch nur 200 MB... buäähhh.
21.01.2003, Di. Heute war ich extra früh (was man im Urlaub so nennt) aufgestanden: 09:30. Und zwar, weil um 09:59 eine Auktion für eine weitere kleine Festplatte endete. Wieder versagt... 
Witziges am Rande: ich sah gerade, daß ich seit 12.September 2000 Mitglied bei Ebay bin - dabei dachte ich, ich hätte den Account gerade letzte Woche erst eingerichtet. Was ein Zufall.. damals war ich auch von der Arbeit freigestellt <grins>. Nun, dann aktualisierte ich erst einmal meine Mitgliedsdaten...
Gut, ich mußte unbedingt etwas anderes tun... ich brachte die 95°-Wäsche in die Waschmaschine.
Dann beschäftigte ich mich noch eine Weile mit ebay. Ich war mir so gut wie sicher, daß das irgendwann wirklich negative Konsequenzen haben wird. Es standen schon 29 Punkte auf meiner Beobachtungsliste... gottseidank erledigte sich heute einiges, dann waren es nur noch 25.
Währenddessen hatte ich mir etwas vorgenommen. In Vorbereitung auf den neuen Job schlug ich ein paar Dinge über Warteschlangentheorie und den ganzen Mathematischen Quatsch im Hintergrund nach. Ich wollte nämlich (für mein Callcenter-ABC) ein paar praktische Tools online stellen, u.a. einen Erlang-C Rechner mit allen Schikanen. Um 17:30 hatte ich zweierlei: die grundlegenden Formeln in einem PHP-Programm untergebracht (ist noch überhaupt nicht viel, aber immerhin ein Anfang <grins>: Callcenter Calculator). Dann war es plötzlich 17:00 Uhr und ich hatte schon wieder meine Wäsche in der Waschmaschine vergessen... aber diesmal merkte ich es wesentlich früher als gestern.
Spammer des Tages war
Andrej Lehmann
Helgoländer Str. 47
D-25746 Heide
der mich mit einer Mail gespammt hatte, die auf dem Schneeballsystem fürs Geldverdienen aufsetzte - der klassische Kettenbrief mit Pseudo-Bestellung über 10Euro für unnütze "Reports" verknüpft. Wenigstens war sein Name jetzt im Worst-Wide-Waste verewigt - nämlich an dieser Stelle. Bewerfen wir ihn mit Katzenkacke?
Ach ja - die Bestätigung war eingetroffen: die erste Einsendearbeit "Jahresabschluß" wurde von mir definitv mit 77% bestanden. ::: strahl :::
22.01.2003, Mi. Das war knapp gestern. Ich hatte es geschafft und erfolgreich eine 2.5" Festplatte ersteigert, 1.3 GB für 20 Euro (plus Versand). Ob ich jetzt 12 Euro für eine 200 MB Platte ausgebe oder 8 Euro mehr für über ein GB... so war ich besser dran. Jetzt war ich nur auf die Abwicklung gespannt, gestern habe ich schon Überweisung und alles restliche veranlasst. Und ich war gespannt, ob mein lieber Amiga 1200 sie verkraften konnte (es gab da diverse Probleme... damals, als der A1200 noch aktuell war).
Ach ja, knapp bedeutet: die Versteigerung endete um 22:12:50 und mein Angebot war von 22:12:49. Ich hatte mich zuerst vertippt, deswegen konnte ich es nicht früher abgeben (hätte aber auch gereicht). Interessant ist eine Lehre: in der letzten Stunde vor Auktionsende kommen i.d.R. 25% des Endverkaufspreises zustande, ich hatte das den Tag über beobachtet.
Der heutige Tag fing erst einmal mit einer Verschiebung der Weckenszeit an - ich drehte mich einfach noch einmal um. Schließlich trieben mich elementare Körperfunktionen doch aus dem Bett. Nun. Morgens setzte ich mich ausnahmsweise auf mein Trimmrad, tauschte etliche (AIM-)Telegramme aus und ärgerte mich über die Börsenentwicklung.
Die Enttäuschung kam mit der Post. Eine Termin(und Job)absage zu einem Vorstellungsgespräch, daß ich innerhalb dessen sicherlich für mich entschieden hätte. Ich könnte fluchen (tat das auch, aber nicht öffentlich). Ich schrieb daraufhin eine schriftliche Bestätigung der Absage und machte eine Ätschbätsch-Aussage: ich wäre der Meinung, daß ich der Beste für diesen Job gewesen wäre und wir könnten das Vorstellungsgespräch ja nachholen. Mit gleicher Post machte ich eine Bewerbung zu einem anderen Job fertig - bei weitem nicht so interessant, aber wenn ich mal zur Post gehen mußte, dann nicht für einen einzelnen Brief.
Witziges am Rande: Jobpilot hatte anscheinend auch Stellen abgebaut. Auf dem Foto auf der Eingangseite waren vorher fünf Leute zu sehen - aktuell waren es nur noch vier. Außerdem wesentlich enger zusammengedrängt.
Da ich heute dermaßen die Schnauze voll hatte, verkaufte ich gleich noch ein paar Aktien (mit Verlust diesmal... 318 Euro in den Ausguss und WUSSCH). Ging noch, da ich gerade auf einem "Zwischenhoch" verkauft hatte (was sich später als Täuschung herausstellte, wenn ich verkaufe, war das traditionell schon immer ein Kaufsignal für alle anderen. Naja).
Während das alles lief, bastelte ich an meinem Call Center Calculator weiter herum. Schaut schon gut aus, lieferte alle relevanten Werte (zwar für einen Sonderfall, aber den Rest knacke ich auch noch).
Plötzlich bekam ich einen Anruf von einer URALTEN Bewerbung, die ich vor langer Zeit geschrieben hatte und wozu es schon einmal ein kurzes Vorstellungsgespräch gab... ob ich noch interessiert wäre? Klar. Das baute mich schon wieder etwas auf. Mal sehen, was da noch kam.
23.01.2003, Do. So, das mit dem Aufstehen bekam ich auch wieder besser in den Griff. Punkt 9:00 Uhr war ich wach und saß vor dem PC. Ich bastelte weiter am Call Center Calculator, jetzt fügte ich noch ein wenig Farbe hinzu, damit man auch leicht erkennen konnte, wo der optimale Bereich für die Besetzung lag. Nun gut, das war schließlich nur Kosmetik. Die Post erfreute mich schließlich mit der schriftlichen und rechtsgültigen Bestätigung, daß ich meine Einsendearbeiten für die Fernuniversität zum Thema "Jahresabschluß" (die Nr. 2) und "Mathematik" korrekt bestanden hatte. Die BWL-Arbeit zwar nur knapp mit 55%, aber das kümmerte mich wenig. Daß ich noch etwas nachzuholen hatte, war mir schon bewußt!
Ich verabredete mich mit Thomas zum Kino heute abend. Bis dahin bügelte ich noch die aktuelle Wäsche weg (aus Langeweile? Nein, um etwas zu tun zu haben). In der Spätvorstellung sahen wir uns "Startrek - Nemesis" an. Oh je. Seifenoper, Tränendüse, pathetisches Gebrabbel, ein Opfer und dann war Schluß. Kein 11.ter Teil geplant. Gut so.
Vorgestern hatte ich mich dazu entschlossen, die zweite Etappe im Kampf um das Übergewicht aufzunehmen. Nachdem ich ja schon gut und stabil auf unter 110 kg reduziert hatte (ich war jetzt meistens zwischen 107,5 und 110 - je nachdem, wie gut es mir geschmeckt hatte), jetzt war das nächste Ziel, stabil unter die 100 zu kommen. Und siehe da, als ich mich heute das letzte Mal wog, da zeigte die Waage 106,3 an. Wille und Weg waren im Einklang, die Richtung stimmte. Mein Planziel war: innerhalb von vier Wochen sollte es soweit sein. Wenn ich früher unter 100 kg wiegen sollte... umso besser. Dann hätte ich zwar immer noch eine Wampe, aber ich wäre vorbereitet für die dritte Etappe. Diese würde wahrscheinlich die härteste werden, führte sie mich doch unter 90 kg... und dann auf 80-85 kg in der letzten Schlacht! Also das weise Wort des Tages: "Ohne Ziel, keine Ankunft" :-)
24.01.2003, Fr. Endlich war es geschafft. Am vierten Tag Beschäftigung mit dem Call Center Calculator hatte ich die restlichen Werte und Parameter auch berechnet. Zusätzliche Eingabemöglichkeit war nun mit der Nacharbeitszeit und dem Servicelevel innerhalb x Sekunden gegeben und Anzahl der Leitungen und der resultierende Servicelevel passten sich automatisch an. Das letztere war recht aufwändig geworden und ich fand nur noch mit dem dicken Statistikbuch weiter, bis ich die richtige Formel herausgepfriemelt hatte.
Aber alles in allem genommen war es genau die richtige Aufgabe, um von meinen Hungergefühlen Abstand zu bekommen... hatte aber auch zur Folge, daß ich heute nichts besonderes zu berichten hatte. Oder sollte ich kurz bemerken, daß ich für nächste Woche ein Vorstellungsgespräch vereinbart hatte? Ok, schon passiert <grins>.
25.01.2003, Sa. In der Nacht integrierte ich noch schnell aktuelle Buchtipps in den Call Center Calculator, weil er sich (fast wie ich erwartet hatte) zu einem Renner entwicklte. Bis gestern schon 164 Aufrufe, dabei war er noch nicht einmal promoted und erst in der Entwicklung. Zugegeben, 10-15 Aufrufe stammten von mir selbst (mußte ja sehen, ob er funktionierte), aber trotzdem. In ein paar Bookmarks hängt er offensichtlich schon drin :) 
Heute mittag kam das Päckchen an: Dienstag ersteigert, heute schon da - meine neue 2.5" Festplatte für den Amiga 1200. Mit zittrigen Händen unterschrieb ich dem Postboten die Quittung, dann ging ich sofort an den Einbau. Die alte Platte schraubte ich aus dem Träger, die neue hinein, steckte alles zusammen und schaltete den Amiga ein. Ja, er bootete (von Diskette). Ja, die Festplatte konnte angesprochen werden (ich hatte es gehofft, Garantie gab es dafür keine). 
Dann installierte ich die Platte und knallte eine Workbench 3.1 drauf. War alles Zucker. Ich hätte größere Probleme vermutet, aber immerhin hatten wir es ja hier mit einem Amiga zu tun und nicht mit einem Windows-PC - es ging alles megaglatt und der Rechner bootete sehr schnell hoch (im Verhältnis zum PC: Dort wo der PC gerade fertig war, am Anfang sein RAM anzuzeigen, da steht der Amiga fix und fertig gebootet da).
Ein kurzer Test: ja, alles da. RAM, Festplatte, die 68030 CPU... happy. Huch? Wieso konnte ich nichts eintippen? Aah! Mußte ich das Gerät noch einmal aufmachen, ich hatte anscheinend ein wenig zu stark am internen Tastaturkabel gezuppelt (das grüne Flachbandkabel im oberen Foto links am Rand). Also steckte ich es noch einmal ordentlich drauf und verschraubte meinen Amiga-Bremsklotz wieder ordentlich. Ich kopierte schnell noch den Pinball Wizard auf die Festplatte und testete ausgiebig.
Vorsicht! Die Zeit schritt voran und ich mußte noch in den real. Leider fand ich dort zwar einen genialen Parkplatz, aber nicht die Ware, die ich (laut Prospekt) kaufen wollte. Alles ausverkauft, selbst das Wasser war alle. Verdammt. Bevor ich nur mit einer Dose Rollmöpse an die Kasse laufen mußte, kaufte ich noch Äpfel und Salat, aber das war dann auch schon alles. Dann noch am Lottoladen vorbei, den aktuellen Schein abgeben (vielleicht mußte ich ja überhaupt nicht mehr arbeiten gehen?) und die F.A.Z. gekauft (falls ich mir doch einen Job suchen mußte!). 
Das Rollband zum oberen Parkdeck war defekt. Insofern nichts besonderes (ich brauchte ja keinen Einkaufswagen mitzuschleppen), aber ich stolpterte tatsächlich, als ich es betrat. Irgendwie hatte das Gehirn mit einem Rollband (ähnlich einer Rolltreppe) assoziiert, daß es sich bewegen müsse und so führte es die nötigen Korrekturen vollautomatisch und unbewußt aus. Da es sich faktisch aber *nicht* bewegte, war die Korrektur überflüssig und ich stolperte über meine eigenen Füße. Außerdem fühlte es sich sehr träge an, über ein nicht funktionierendes Rollband zu laufen und ich verwirrte sich noch einmal, als ich oben vom Rollband wieder herunterstieg. Die zweite Korrektur trat in Kraft, nämlich die vom bewegten Band auf die feste Erde und so fühlte es sich noch einmal seltsam an (aber wenigstens stolperte ich nicht). Nichts wie ins Auto und ab...
... nach Hause. Ich wollte das Chicken Kebab noch in halbwegs warmen Zustand verspeisen, das ich mir mitgebracht hatte. Davor stellte ich mich aber erst noch auf die Waage. Dann aus Unglauben noch einmal und dann noch einmal. Ja, ich hatte innerhalb der letzten drei Tage 2 Kilogramm abgenommen, yet 6 kg to go for my short term target of below 100 kg.
Selbst nach dem Verspeisen des Chicken Kebab stellte ich keine große Veränderung nach oben fest, anscheinend löste alleine der Wille, abzunehmen, mittlerweile eine unheimlich rasante Reaktion aus. Ich war optimistisch, daß ich mein Ziel innerhalb der nächsten vier Wochen erreichen würde.
Als letzte Aktion korrigierte ich die Buchtipps im Call Center Calculator so, daß bei jedem Aufruf eines aus X aufgerufen wurde - so wären die Tipps abwechslunsreicher. Ende für heute. 
26.01.2003, So. Es war schon sehr interessant. Als ich um 11:30 aufstand, da hatte ich... KEINEN HUNGER. Obwohl ich nicht viel aß (sogar sehr, sehr wenig) und seit gestern Mittag und 15:30 nichts gegessen hatte, verspürte ich keinen Hunger. Das war doch nicht normal! Ich zwang mich förmlich zu einem Frühstück, da gerade mal noch ein Kilo herunter war.
Den Tag verbrachte ich mit aufräumen und ich schaffte wirklich viel weg. Etliches Papier fand seinen Platz, die Kabels auf dem Boden sortierte ich ein bißchen, Ordner im Schrank (oder darüber). Trotzdem hatte ich genug Zeit, um im Web zu recherchieren: der Aufbau im griechischen Drama, welche Festplatte wohl an meine Alpha Multia anzuschließen wäre und ob ich mit den vier 2.5" SCSI-Platten von Toshiba überhaupt noch etwas anfangen konnte. Ergebnis: mit den Platten konnte ich nichts mehr anfangen (außer in meiner Alpha), verkaufen wäre (kostenmäßig) sinnlos und eine beliebige AT-Bus 2.5 mit mächtig Gigabyte könnte ich in die Multia reinhängen - womit wir wieder bei der Ersteigerung einer weiteren 2.5" AT-Bus Platte wären. Aber im Moment nicht, da ich in der F.A.Z. von diesem Samstag keinen wirklich interessanten Job gefunden hatte (eigentlich gar keinen für mich). Wie sollte ich mich denn da bewerben, wenn es keinen Job für mich gab? Hoffen auf nächsten Dienstag...
Naja, die nächste Woche würde ohnehin stressig werden. Montag wollte ich bei vwd vorbeischauen, Dienstag dann Vorstellungsgespräch, Mittwoch kommt der Mann, um die Zähler abzulesen (der eigentliche Grund, weswegen ich aufräumte. Die Situation war mir doch ein bißchen peinlich, wenn ich jemanden durch die ganze Wohnung laufen hatte), dann mußte ich mich zum nächsten Semester zurückmelden und zu den Klausuren anmelden, dann würde ich ins Saarland fahren, Samstag vielleicht wieder zurück und am Sonntag ist in Hessen Wahl. Oh je.
Und dann hatte ich schon das nächste kleine Projekt nach dem Call Center Calculator auf dem Stack liegen. Eine Teambewertung per Formular mit anschließender Auswertung.
Am Ende des Tages (und nachdem ich mich dazu gezwungen hatte, weitere Nahrung zu mir zu nehmen) zeigte die Waage 104.9 kg. Also "nur" noch 5 Kilogramm bis unter 100. Rasant.


- - - - N ä c h s t e   W o c h e - - - -

27.01.-02.02.2003