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- - - - D
i e s e W o c h e - - - - |
| 17.04.2006,
Mo. |
So richtig ausgeschlafen war ich nicht als ich aufwachte. Leichtes Frühstück, ein bißchen Puzzlen: ein Puzzle, das auf beiden Seiten dasselbe Motiv hatte, allerdings um 90 Grad gedreht. man hatte also jeweils zwei Puzzleteile (ausgenommen die Diagonale) mit identischem Motiv. Und die Teile waren von der Form fast gleich, aber nicht gleich genug, daß es egal wäre... das hielt etwas auf, aber um 11:30 trafen schließlich unsere Gäste ein - jedenfalls die Ersten. Schließlich waren alle da: insgesamt 11 Leut und die Feiertagsroutine ging los: Mittagessen, trinken, reden, Kaffetrinken, reden, Abendessen reden... Um 20:00 Uhr konnte ich mich wieder um das Puzzle kümmern und um 22:30 war es gelöst - zwei Teile fehlten. Irgendwann ging ich ins Bett.
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| 18.04.2006,
Di. |
So, als ich aufwachte, war ich weiterhin müde (hatte schlecht geschlafen) und der Heuschnupfen war da. Ich hatte Asthma, meine Augen waren geschwollen und tränten und die Nase juckte. Allerdings waren heute die Geschäfte in Saarlouis nach den Feiertagen wieder offen, also konnte mich nichts halten. Im C&A fand ich ein günstiges Hemd in einem schönen Orange und ich suchte mir eine passende Kravatte dazu. In den Buchhandlungen war nicht so besonders viel los. Wenn ich in den letzten Tagen nicht schon so viel gegessen hätte, dann hätte ich mich auch glatt noch vor ein Eiscafe gesetzt, obwohl es noch relativ kühl war schien die Sonne schon sehr verlockend. Die Stadt war voll, ich konnte nur noch einen bezahlten Parkplatz bekommen. Ich fuhr anschließend in den Globus und kaufte noch ein paar günstige Bilderrahmen, dann zurück nach Ensdorf. In Ensdorf gab es übrigens seit neuestem DSL! Das würde ich dann beantragen und hätte bei meinen Eltern endlich eine ordentliche Arbeitsumgebung (insbesondere WLAN über mein Notebook).
Um 14:30 packte ich alles zusammen und fuhr nach Oppenrod zurück. Ich stoppte kurz in Eiweiler, um aufzutanken und wunderte mich über den Auflauf an der Tankstelle dort, 15 Minuten mußte ich warten. 1 Liter Super kostete 1,279. Aha? Erst als ich wieder in Gießen war realisierte ich, daß dort 1,359 bezahlt wurde. Gut, da hatte ich ja etwas richtig getan. In Oppenrod bemühte ich mich intensiv ums Nichtstun, als ich mein Auto ausgeräumt hatte (ich hatte 30 Umzugskartons von meiner Schwester zurückbekommen und noch ein kleines Möbel mitgebracht).
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| 19.04.2006,
Mi. |
Och nö, war das ein Tagesstart. Schon auf dem Weg zur Arbeit kam ein Telefonanruf, daß niemand Verbindung zum Server bekäme. Aus dem Auto heraus konnte ich nichts tun, also beeilte ich mich ins Call Center zu kommen. Dort angekommen wurde ich unterrichtet, daß über Ostern der Strom ausgefallen sei. Aha, ich wußte, was zu tun war. Nach zweimaligem Neustart des Servers und dem Reset eines Switches war dieser Teil erledigt, hatte trotzdem eine halbe Stunde gedauert. Aus Erfahrung wußte ich, daß dann auch die Heizung ausgefallen war, also startete ich die auch neu (noch war draußen keine durchgängigen 20 Grad Celsius). Mein Intranet-Server/Proxy war natürlich völlig selbständig und ohne Fehler hochgelaufen, also brauchte ich mich um den nicht zu kümmern.
Nun konnte die normale Arbeit beginnen und sie endete um 18:30, ich fuhr zum Metro, ich mußte ein paar Sachen kaufen - allerdings vergaß ich wichtiges Zeugs, wie ich erst nach dem Bezahlen fest stellte. Ich hatte allerdings keine Lust mehr, wieder durch den Laden zu laufen. Statt dessen machte ich kurzen Zwischenstopp im Burger King, bevor ich nach Hause fuhr. Als ich dort vor dem Spiegel stand fiel mir auf: ich wurde gerade wieder fett... Gefahr drohte und ich begann damit, alle im Haus befindliche Süßigkeiten systematisch zu vernichten. Außerdem beauftragte ich AOL damit, meinen Eltern DSL zu verschaffen - laut Verfügbarkeitstest war bis 6MBit möglich. Aber spät am Abend bekam ich schon die Mitteilung, es ginge doch nicht. Wie? Immerhin hatte die Telekom höchstpersönlich Ensdorfer Firmen und Vereine angeschrieben, um denen DSL zu verkaufen und die täten das nicht, wenn es gar nicht ginge. Mal sehen....
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| 20.04.2006,
Do. |
Nun, das Feedback, das ich bekam: möglicherweise gab es DSL für Ensdorf aber nicht für "Resale", was wohl hieß, daß nur die Telekom direkt verkaufte. Fand ich gar nicht schön und icch wußte nicht, was ich da unternehmen sollte.
In der Firma war die Heizung wieder ausgegangen. Hm. Nicht sympathisch. Nach der Arbeit lief ich schnell durch den real und bediente mich etwas beim Fleisch (ein paar Steaks), etwas Pasta und ansonsten Kleinigkeiten aus dem Sonderangebot und der reduzierten Ware (MHD bald abgelaufen).
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| 21.04.2006,
Fr. |
Ein halber Tag fürs Call Center, fast ein ganzer Tag für mich. Fast hieß: um 17:00 Uhr fuhr ich nach Hause, ich hatte auf die schnelle zwei kleine Projekte abgegrast, was mich für die nächste Zeit relativ positiv stimmte. Wir waren noch nicht aus dem Schneider, aber aus dem Gröbsten raus, wenn sich noch eine Kleinigkeit erfüllte, bei der ich aber höchstens etwas die Daumen drücken konnte, aber die ich grundsätzlich nur verbal beeinflussen konnte. Jedenfalls war es ein positiver Wochenausgang gewesen.
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| 22.04.2006,
Sa. |
Wow. Insgesamt hatte ich so 14 Stunden und mehr geschlafen. Trotzdem fühlte ich immer noch leichte Müdigkeit, als ich kurz nach 08:00 aufstand. Großartige und weltbewegende Dine unternahm ich nicht, um 12:00 Uhr fuhr ich nur ein paar Kleinigkeiten einkaufen, obwohl es dazu keine Notwendigkeit gab. Um 15:00 Uhr wollte ich in Frenkfurt sein, aber ich fuhr schon um 13:30 los, denn ich wollte gemütlich fahren, etwas abseits der Autobahn. So fuhr ich in Friedberg von der A5 ab, kurvte etwas über Land, tangierte Karben und fuhr am Preungesheimer Dreieck auf die A661. Pünktlich war ich in Frankfurt bei Tamara und Tomas. Als dann Toni eine Stunde später wach war, gabs erstmal sein Osterkörbchen (alle Eier wurden eindeutig in Größe und Farbe klassifiziert) und wir fuhren gemeinsam auf den Spielplatz. Davor gab es noch etwas Durcheinander, etwas, das sich von drinnen wie heulende Hunde anhörte, stellte sich am Fenster als ein handgreiflicher Ehekrach größeren Ausmaßes heraus, bei dem viele Nachbarn Zeuge wurde und auch aufgefordert wurden, die Polizei zu holen. Naja, jedenfalls fuhren wir dann in den Park und ließen Toni im Sandkasten spielen und Tauben jagen. Wieder zurück baute ich die Carrera Bahn auf und wir versuchten ein paar Runden zu drehen, bevor Abend gegessen wurde und ich mich schließlich zuerst von Toni, dann von allen verabschiedete und nach Hause fuhr.
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| 23.04.2006,
So. |
Ich ruhte aus. Neben dem Frühstück und dem Abendessen konnte ich nicht mehr so genau sagen, was ich eigentlich getan hatte. Ach ja, etwas über eine Stunde lag ich draußen auf dem Balkon in der Sonne, nachdem ich eine Ladung frisch gewaschener Wäsche aufgehängt hatte.
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